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Die 6 schlimmsten Email Marketing Fehler und wie du sie vermeidest

Hast du eine Emailliste und möchtest mit dieser auch Geld verdienen? Dann möchte ich dir jetzt die 6 schlimmsten Email Marketing Fehler zeigen, damit du sie nicht auch begehst! (So wie ich teilweise auch…)


Email Marketing FehlerIch selbst habe schon einige Erfahrung mit Emailkampagnen gemacht und vieles hat leider überhaupt nicht funktioniert. Ich bin in vielen Listen verschiedener Marketer eingetragen, damit ich meine Mitbewerber beobachten und auch etwas lernen kann. Die meisten Emails, die ich bekomme, sind sich ziemlich ähnlich und wirken deshalb auf mich eher uninteressant. Während hingegen englischsprachige Emails mich immer wieder dazu verleiten sie auch gerne zu öffnen. Und das sollte ja das erste Ziel sein: Eine möglichst hohe Öffnungsrate!

Email Marketing ist ein Prozess. Es ist keine einmalige Sache. Es ist vielmehr ein Marathon als ein Sprint.

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Email Marketing Fehler #1: Der Betreff der Email hat wenig bis gar nichts mit dem Inhalt der Email zu tun

Ja, das kommt wirklich vor. Du öffnest eine Email, die dir im Betreff verspricht zu zeigen, wie du in einer halben Stunde deine ersten Dollar online verdienst. Also machst du sie auf. Was findest du? Einen Link zu einem Video, das selbst schon mal 20 Minuten dauert – es bleiben dir also noch genau 10 Minuten bis zum ersten Verdienst. Im Video wird dir dann gezeigt, wie du dich im neuen Unternehmen registrierst und wie du dir Werbepakete kaufst, damit du Geld verdienen kannst.
Ok. So weit so gut… Gemacht, getan. Angemeldet und eingekauft. Und jetzt? Jetzt ist schon mehr als eine Stunde vergangen und du hast immer noch nichts verdient… Nach einer weiteren halben Stunde ist es dann endlich so weit: Du hast deine ersten Cent verdient! Verdient? Wirklich verdient? NEIN. Du hast Umsatz gemacht – das verwechseln leider nur sehr viele… 😉

Was ich dir mit diesem Beispiel zeigen will, ist, wie wichtig es ist, dass du nichts versprichst, was du nicht zu 100% auch halten kannst! Du verlierst deine Glaubwürdigkeit und das Vertrauen deines Abonnenten. Und einmal verloren, ist er nur sehr sehr schwer wieder zurückzugewinnen!

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Email Marketing Fehler #2: Email verschicken, ohne sie zu prüfen

Prüfe deine Email, bevor du sie verschickst! Nein, mein Name ist nicht {Subscriber} 😉 Dieser Fehler ist mir selbst auch unterlaufen. Ich habe nur mir selbst eine Testemail geschickt. Habe diese in Outlook geöffnet und alles war prima. Die Links haben funktioniert, mein Name wurde korrekt angezeigt und das Layout hat gepasst….
Erst später wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Email aber nur bei mir selbst korrekt dargestellt wurde. Bei allen anderen wurde anstatt des Vornamens die Variabel {Subscriber} angezeigt. Das ist natürlich sehr schlecht, wenn man eine persönliche Beziehung zum Leser oder zur Leserin aufbauen will! Um diesen Fehler zu vermeiden, bin ich meinen Salesfunnels auch immer selbst mit verschiedenen  Emailadressen vertreten. So weiß ich, wie das mail bei gmail, gmx, usw. aussehen. Diesen Fehler mache ich nicht mehr!

Ein weitere fataler Fehler ist, wenn die Links in deiner Email nicht funktioniert. Ich möchte nicht minutenlang warten damit ich dann „HTTP Error 404“ lesen muss!
WICHTIG: Schicke dir selbst deine Email Marketing Kampagne an unterschiedliche Emailadressen, damit du auf mögliche Fehler aufmerksam wirst! Checke immer ob die richtigen Werte für deine Variablen eingesetzt werden (z.B. Vorname) und ob die Links funktionieren!
Viele Emailmarketing Programme bieten den Versand von Testemails an. Teilweise (wie z.B. bei GetResponse) kannst du dir auch eine Vorschau, wie deine Email bei verschiedenen Mailprogrammen und Browsern aussehen werden, anzeigen lassen. Nutze diese Tools unbedingt!

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Email Marketing Fehler #3: Du willst in jeder email direkt verkaufen

Natürlich ist dein eigentliches Ziel, Produkte an deine Leser zu verkaufen. Aber bitte nicht immer und jedes Mal! Von einer erfolgreichen Online Marketerin habe ich folgendes gelesen: „I mean common, at least buy me a drink first before trying to take me home.“ („Zahl mir wenigsten einen Drink, bevor du mich mit nach hause nehmen willst) Absolut richtig, oder? Du solltest auch etwas bieten und nicht nur fordern! Schicke auch Emails mit interessantem Inhalt, ohne dass deine Leser etwas kaufen müssen. Wie eingangs bereits erwähnt, musst du Email Marketing als einen langen Prozess verstehen, sozusagen als einen Marathon. Du musst dir das Vertrauen deiner Leser und Leserinnen erarbeiten und das erreichst du nicht, wenn du ständig nur verkaufen möchtest! Biete deinen Lesern in erster Linie Inhalte an, die sie für die Lösung ihrer Probleme brauchen. Sei ihr Problemlöser! 
ABER, vergiss trotzdem nicht zu verkaufen – denn du möchtest ja auch etwas verdienen!

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Email Marketing Fehler #4: Du verkaufst nie

Mir ist auch schon öfters aufgefallen, dass einige Marketer mir nie ein Verkaufsemail schicken. Ich bekomme zwar regelmäßig emails mit mal mehr mal weniger interessantem Inhalt, aber ein Verkaufsversuch findet niemals statt. Hier wird der Grundsatz viel kostenlosen Content (Inhalt) zu liefern eindeutig übertrieben. Trau dich ruhig eine klare Kaufempfehlung zu geben!
Wenn du niemals zu einem Verkauf aufforderst, deine Leserschaft also niemals dazu bewegst auf deine Links zu klicken, dann konditionierst du sie sogar dazu eben niemals deine Links zu klicken! Oder wenn du sie immer zu kostenlosen Angeboten leitest, werden sie auch immer ein kostenloses Angebot von dir erwarten. Das senkt dann die Kaufwahrscheinlichkeit extrem, solltest du tatsächlich einmal etwas verkaufen wollen!
Mach einen klaren „Call to action„! Ja, du verkaufst Dinge und ja, die kosten etwas! Wenn die angebotenen Produkte zu deiner Zielgruppe passen, ist es vollkommen OK zu verkaufen und das wird auch nicht als störend empfunden!!

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Email Marketing Fehler #5: Du wartest zu lange, um emails zu senden

Das ist wieder ein Fehler, den auch ich leider gemacht habe. Wenn die Zeitspanne zwischen deinen Emails zu groß wird, werden deine Leser dich schlicht und einfach vergessen! Ich habe begonnen email Adressen zu sammeln, bevor ich mir auch nur eine ungefähre Strategie überlegt habe, was ich dann mit diesen tun werde. Als ich dann ein paar Wochen später erst damit begonnen habe Emails zu verschicken, konnten sich viele natürlich gar nicht mehr an mich erinnern oder warum sie sich in meinen Email-Verteiler überhaupt eingetragen haben. Die Öffnungsrate war dementsprechend schlecht… Überlege die also besser vorher zumindest eine ungefähre Strategie und habe auch schon ein paar Emails bereit, die du per Autoresponder deiner Liste schickst.

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Email Marketing Fehler #6: Irrelevante Angebote

Was? Ich habe dich nie nach Katzenfutter gefragt!?! Ich habe keine Katze und außerdem bin ich allergisch auf diese Tiere!
Es ist absolut notwendig und wichtig, dass du deiner Liste nur Angebote oder Produkte empfiehlst die zu ihr passen! Die Leute haben sich aus einem bestimmten Grund bei dir eingetragen. Wahrscheinlich würden sie gerne ein Problem lösen und du hast ihnen Hilfe angeboten. Zu diesem Problem kannst und sollst du Lösungen und Empfehlungen anbieten. Aber niemals darfst du einfach nur so irgendein irrelevantes Produkt verkaufen wollen. Meine Listen beschäftigen sich in erster Linie mit Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Niemals würde ich auf die Idee kommen, ihnen ein Angebot für ein super-mega-tolles Katzenfutter zu schicken, egal wie viel ich pro Verkauf verdienen würde. (Und ja, eine solche Kaufempfehlung habe ich schon mal bekommen…)

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Email Marketing Fehler: Fazit

Email Marketing Kampagnen sind wohl niemals wirklich perfekt. Aber ich hoffe, dass dir diese Tipps auch ein wenig weiterhelfen um besser zu werden. Mir persönlich haben sie sehr geholfen. Die Öffnungsrate und die Klickrate meiner Kampagnen haben sich deutlich erhöht! Also immer drann bleiben und immer weiter dazu lernen 😉

Behandle deine Liste mit Sorgfalt – dann ist sie mehr wert als Gold 

In diesem Sinne viel Erfolg!

Hast du auch noch den ein oder anderen Tipp bezüglich Email Marketing Fehler, dann hinterlasse doch gleich ein Kommentar!

 

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Mit Solo Ad neue Partner und Leads? So geht’s!

Schon mal „Solo Ad“ gehört?
…Wahrscheinlich eher nicht. So beliebt Solo Ads im englischsprachigem Raum sind, so unbekannt sind sie bei uns. Dabei bieten Solo Ads eine weitere sehr gute Traffic-Quelle!

Hier meine Solo Ads Erfahrungen: Pro und Contra

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solo ad pro und contraWorum geht es jetzt? Was sind Solo Ads? Kurz und knapp erklärt:

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Werbung. Genauer gesagt, um Werbung in Emailform. Und noch genauer gesagt, kaufst du dich in eine bestehende Emailliste ein.

Es gibt verschiedene Plattformen, wo du, deiner Nische entsprechend, passende Emaillisten findest. Du suchst dir einen geeigneten Verkäufer aus, gibst ihm einen Emailtext vor (Swipe) und dieser schickt diese Email dann an seine Liste. Du selbst brauchst nichts mehr zu tun, als abzuwarten und Tee zu trinken, bis die bestellten Clicks angekommen sind. Meist bekommst du sogar ein paar Clicks mehr als vereinbart. So war das zumindest bei meinen 5 Test Solo Ads.

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Klingt doch ganz gut, oder?

Das dachte ich mir auch und probierte es deshalb in der letzten Woche auch gleich aus.
Ich habe 5 verschiedene Solo Ads zu je 100 clicks gekauft. Ein click kostet dich in der Regel zwischen $0,30 und $0,70.

Jetzt interessiert es dich sicher, was dabei raus gekommen ist, richtig?

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Hier meine Ergebnisse:

>> 225 neue Leads
>> 3 neue Partner (=monatliche Provisionen)
>> 1 Upgrade Sale bis jetzt

>>Kosten für 500 gekaufte clicks (tatsächlich erhaltene clicks: 538): $224 (also ca. $0,42 pro click)
>>Sofortumsatz: $160 (3 neue Partner bringen mir in diesem Fall $20 pro Monat + 1 Sale mit 100$ einmaliger Provision)

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Ist das nicht einfach geil? Ich habe sofort $160 wieder zurück verdient und 225 neue qualifizierte Kontakte in meiner Liste. Und diese Kontakte sind natürlich in meinem Email Follow up drinnen und bekommen in den nächsten Tagen weitere Emails von mir. Auch daraus wird noch der ein oder andere Sale bzw. neue Partner entstehen. Das Beste aber ist, wie einfach und schnell man sich so eine große Emailliste aufbauen kann! Und das wiederum, ist bares Geld wert, wie du ja weißt!
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Aber natürlich hat das Ganze auch wieder einen Haken! Erstens sind solo ads so gut wie nur im englischsprachigem Raum erhältlich und zweitens muss man regelmäßig ein paar Dollar in die Hand nehmen. Denn es gibt natürlich keine Garantie, dass du mit einer Solo Ad Kampagne auch Verkäufe erzielst oder Leads sammelst. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass du gar keine Opt-ins (Einträge) bekommst – aber Garantie gibt es hierfür keine!
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Bei meinem Test habe ich mit der ersten Kampagne 1 Partner gewonnen und mit der fünften 2 Partner. Leads habe ich ziemlich gleich verteilt bei allen 5 Solos gesammelt. Bei den Kampagnen 3 und 4 habe ich also keinen Partner gewonnen und somit keinen Sofortumsatz erzielt! Aber nicht gleich aufgeben, wenn du bei der ersten oder zweiten Solo Ad keine Verkäufe erzielst oder Partner gewinnst. Hätte ich nach der dritten Solo Ad aufgehört, hätte ich auch nicht 2 weitere Partner dazu gewonnen! Was wäre wenn, ist ja immer so eine Sache. Was ich damit sagen will ist, dass du regelmäßig in deine Solo Ad Werbung investieren solltest, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen!
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Wichtig ist auch ein kompletter Salesfunnel! Nicht jeder, der sich in deine Lead-capture-page einträgt, wird gleich etwas kaufen. Dein weiterer Verkaufsprozess sorgt aber dafür, dass der ein oder andere sich doch noch für einen Kauf entscheiden wird. Wenn du nicht weißt, wie du einen Salesfunnel aufsetzt oder vielleicht sogar keine Ahnung hast was das überhaupt ist, kannst du dich hier informieren!
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Leider habe ich bisher noch keine Solo Ad Plattform für den deutschsprachigen Raum gefunden. Hier musst du kreativ und aktiv werden. Du musst dir einen möglichen Verkäufer selbst suchen. Schau dir Webseiten aus deiner Nische an und versuche herauszufinden, ob ein Newsletter angeboten wird. Wenn ja, trag dich ein und teste so die Qualität des Newsletters. Wenn dir dieser zusagt, nimm Kontakt mit dem Absender auf und frage ihn einfach, ob es möglich wäre, sich in seinen Newsletter einzukaufen. Biete ihm eine Bezahlung von rund 0,40 bis 0,80 cent pro click an.
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Die Plattform, die ich nutze ist UDIMI. Dort kannst du schnell & einfach deine Solo Ads kaufen.

So legst du dir eine Solo Ad Kampagne an:

  1. Du hinterlegst deine gewünschten Werbetext (SWIPE)
  2. Du suchst dir einen passenden Verkäufer
  3. Du bezahlst (das Geld bleibt solange bei UDIMI, bis der Verkäufer akzeptiert)
  4. Akzeptiert der Verkäufer deine Anfrage, startet die Solo Ad und du bekommst deine gekauften clicks geliefert
  5. Akzeptiert der Verkäufer deine Anfrage nicht (weil zum Beispiel die Nische nicht passt), suchst du dir einen anderen Verkäufer

Im folgenden Video erkläre ich dir das alles ganz genau.

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Solo Ad Kampagnen anlegen: So funktioniert es:

Solo Ads kannst du auch sehr gut dafür einsetzen, um Landingpages (Lead Capture Pages) zu testen. Da benutzt du am besten noch zusätzlich einen Seiten Rotator. So kannst du mit einer Kampagne mehrere Landingpages testen. Und für deine weitere Kampagne, dann die Landingpage nehmen, die die beste Opt-in Rate aufweist! Solche Rotator gibt es verschiedene. Einfach mal Tante Google fragen 😉
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Fazit: Solo Ad als bezahlte Trafficquelle

solo ad pro

  • Schnell neue Leads
  • Möglichkeit schnell Verkäufe zu erzielen
  • Schnelle Möglichkeit um Landingpages und Salespages zu testen
  • Aufbau der eigenen Email-Liste

solo ad contra

 

  • in erster Linie im englischsprachigem Raum verbreitet
  • Kosten von mindestens $0,30 pro click

 

Hast du schon Erfahrungen mit Solo Ad gemacht? Ja, dann teile deine Erfahrungen mit mir und hinterlasse ein Kommentar!

Viel Erfolg!

Power Lead System: Landingpage – Salespage – Emailmarketing. Alles in einem System

Wenn du dich schon etwas mit den Themen „online marketing“ oder „online Geld verdienen“ beschäftigt hast, dann weißt du sicher, dass du verschiedene Tools brauchst, um erfolgreich zu werden.

1. Du brauchst eine Landingpage bzw. eine Software um eine solche zu gestalten

2. Du brauchst eine Salespage bzw. eine Software um eine solche zu gestalten

3. Du brauchst eine Email Marketing Software bzw. einen Autoresponder. Die Gründe, warum du eine solche Software brauchst, habe ich im Artikel „Must Have Tools: Email Marketing Software“ beschrieben.

Bisher habe ich dafür verschiedene Programme genutzt. Ich hatte eine eigene Software für Email Marketing (Email Follow Ups), eine eigene um Landingpages und Salespages zu machen. Bis ich auf das Power Lead System gestoßen bin. Dieses System vereint alles was du brauchst um eine online Kampagne zu erstellen. Das ist wirklich genial, weil du alles unter einem Dach hast.

Aber lass mich dir noch ganz kurz erklären, warum du diese Tools eigentlich brauchst: Du brauchst sie, weil sie Teil eines online Sales Funnel sind. Ein Sales Funnel ist ein Verkaufprozess, den deine Interessenten durchlaufen und schlussendlich – das ist das Ziel – zahlende Kunden werden.

Wie ist ein solcher Sales Funnel aufgebaut: Das Grundgerüst

Power Lead System salesfunnel

1. Lead Capture Page bzw. Landingpage
Diese Seite hat zum Ziel „Kontakte zu fangen“. Du sammelst damit Kontaktdaten von Interessenten, damit du sie zum gewünschten Thema kontaktieren kannst. Du baust dir damit eine Email-Liste mit interessierten Kontakten auf.

2. Salespage
Nachdem sich die Interessenten in dein Formular auf deiner Lead Capture Page eingetragen haben, werden sie auf die Salespage weitergeleitet. Hier bekommen sie die gewünschten Informationen bzw. ein Kaufangebot.

3. Autoresponder
Der Autoresponder versorgt nun deine Kontakte auf deiner Liste mit Informationen. Und das macht er – wie der Name ja schon sagt – automatisch. Du legst einmal eine Email Serie (Follow Up) fest und diese wird dann deinen Einstellungen entsprechend automatisch an deine Liste geschickt. Somit versorgst du deine Leser und Leserinnen immer mit frischen und wichtigen Informationen. Da du immer wieder wichtige Informationen mit deiner Zielgruppe teilst, wächst das Vertrauen in dich und einige von denen, die dein Angebot zu Beginn nicht gleich angenommen haben, werden es im weiteren Verlauf noch tun. (>>>Mehr zu diesem Thema)

Ein Beispiel:

Angenommen du hast einen Blog zum Thema Gesundheit. Auf deiner Sidebar bietest du ein kostenloses E-Book mit dem Titel „Diese 5 Lebensmittel solltest du vermeiden“ an. Ein interessierter Leser oder eine interessierte Leserin möchte dieses Buch haben und trägt sich in das Formular ein. Jetzt bekommt er/sie als Dankeschön dafür das versprochene E-Book. Somit hat er / sie das gewünschte E-Book und die Informationen, die er/sie braucht und du hast Kontaktdaten von jemanden der sich für gesundes Essen interessiert. Durch deinen Autoresponder wird dein Email Follow Up geschickt und dein neuer Lead wird mit weiteren Informationen zum Thema gesunde Ernährung gefüttert. Sein Vertrauen in dich wächst und du kannst ihn mit einem Produktangebot konfrontieren. Da er schon wertvolle Informationen von dir bekommen hat, wird er eher gewillt sein, das Angebot in Anspruch zu nehmen bzw. das angebotene Produkt zu kaufen! That’s it!

PLS salesfunnel

buttonJetztkostenlosstarten

Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Einblick in die Theorie eines online Verkaufsprozesses (Sales Funnel) geben. Ich hoffe auch, dass du die Wichtigkeit der einzelnen Teile des Grundgerüstes verstanden hast. Selbstverständlich gibt es zu den einzelnen Teilen noch sehr sehr viel zu sagen.
Worauf musst du bei der Gestaltung der Landingpage und der Salespage achten?
Wie setze ich meinen Autoresponder auf?
In welcher Häufigkeit schicke ich meiner Liste emails? Und und und… Es gibt vieles zu beachten!

Ich kann dir das Power Lead System wirklich sehr empfehlen. Vor allem auch dann, wenn du noch neu im online Business bist. Warum? Weil du fertige Verkaufstrichter an die Hand bekommst! Einerseits vom Power Lead System selbst und andererseits von unserem Team. Und wenn du dich ein wenig mit dem System beschäftigst, kannst du im Handumdrehen deine eigenen Sales Funnel einrichten. Davon bin ich überzeugt! Gerne helfe ich dir auch dabei!

Außerdem hast du alles in diesem Tool zusammen. Du brauchst dich nicht mit den verschiedenen Bedienoberflächen von verschiedenen Programmen herumschlagen. Du kannst alles bequem und einfach mit deinem Power Lead System erstellen und verwalten. Du siehst, ich bin wirklich sehr begeistert! Probier es einfach aus. Du kannst das ganze System 7 Tage lang kostenlos testen!

Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung!

Schau dir jetzt gleich eines unserer Hangouts an. Dann bekommst du einen Einblick, wie das System funktioniert:

Must Have Tools: Email Marketing Software

Warum ist es wichtig eine Email Marketing Software zu benutzen, um online Geld zu verdienen?

Email Marketing Software

Tim Reckmann pixelio.de

Der entscheidende Grund ist, dass man sich eine Email-Liste aufbaut. Ihr habt sicherlich auch schon oft gehört: „Das Geld liegt in der Liste“, oder? Mit Hilfe einer guten Email Marketing Software wird der Listenaufbau vereinfacht und der Kundenkontakt automatisiert.

Was muss ich beim Aufbau meiner Liste beachten? Wie baue ich mir eine gute Interessentenliste auf?

  1. CONTENT IST KING: Die Besucher werden nicht sofort mit ihren E-Mails Adressen um sich schmeißen, nur weil sie den Newsletter kostenlos abonnieren können. Sie müssen wertvolle Informationen erhalten, die von Interesse sein könnten oder auch verwendet werden können. Schreibe über Lösungen von Problemen deiner Zielgruppe und biete als Dankeschön bzw. als Gegenleistung wertvolle Informationen z.B. in Form eines Ebooks, Videos, Audios usw. an, die deiner Zielgruppe einen Nutzen bringen!
  2. ANMELDEFORMULAR: Füge ein gut sichtbares Anmeldeformular auf deiner Seite ein. Es sollte immer gut sichtbar sein. Bei einem Blog ist die Sidebar dafür perfekt.
  3. ANMELDEFORMULAR AUF FACEBOOK: Nutze auch deine Fanpage um deine Liste zu erweitern. Bei einer guten Email Marketing Software gibt es dafür entsprechende Apps! Solltest du da Hilfe benötigen, kannst du dich gerne bei mir melden!
  4. WENIGER IST MEHR: Deine Leser sollten sich möglichst schnell & einfach anmelden können. Natürlich ist es verlockend, viele Informationen bei der Anmeldung einzuholen. Aber je mehr Informationen der User hergeben muss, umso größer die Wahrscheinlichkeit dass er abspringt und sich gar nicht anmeldet. In den meisten Fällen genügt meiner Meinung nach Name und Email Adresse.
  5. GESCHENKE: Es macht Sinn die Leute für den Eintrag in ein Formular zu belohnen! Dieses Give-Away soll etwas sein, dass deine Leserschaft interessiert. Womit sie ein Problem lösen kann. Es muss sich um wertvolle & nützliche Information handeln. Es ist der Grund, warum sich die Interessenten überhaupt in deine Liste eintragen! So ein kostenloses Geschenk kann ein Ebook, ein Video, ein Webinar, usw. sein.

Hat man dann Kontakte in seiner Liste, beginnt das eigentliche Marketing.

Was sind die wesentlichen Vorteile von Email Marketing?

  1. REGELMÄßIGER KONTAKT: Durch den automatisierten Prozess erhalten deine Abbonenten regelmäßig (die Häufigkeit wird von dir bestimmt) Emails mit Informationen von dir. Du selbst brauchst dieses System nur einmal aufsetzen. Es läuft dann völlig automatisch bis du es gegebenenfalls deaktivierst. Durch den regelmäßigen Kontakt bindest du deine Interessenten an dich und baust eine Beziehung auf! Aber ganz wichtig ist, darauf zu achten, dass du auch wertvolle Inhalte lieferst. Es soll nicht jede Email eine Verkaufsemail sein! D.h. du darfst nicht in jeder Email ein Angebot zu einem neuen Produkt machen. So verlierst du ganz schnell deine treuen Leser! Als Faustregel hört man immer 1:7. Also jedes 7. Email kann ein Kaufangebot enthalten.
  2. ZEIT & GELD sparen: Emails sind wesentlich effizienter was den Zeit & Kostenfaktor betrifft. Herkömmliche Mailings in Papierform kosten ein Vielfaches (€1 – €10 pro Mailing) und haben auch eine lange Anlaufszeit. Email Marketing Kampagnen sind in der Regel in wenigen Stunden einsatzbereit und kosten nur einen Bruchteil. So ist natürlich der ROI (Return on investment) um ein vielfaches höher und schneller erreicht.
  3. SCHNELLERE RESULTATE: In der Regel sieht man bereits nach wenigen Stunden (oder teilweise auch Minuten) erste Ergebnisse. 80% aller Reaktionen auf eine E-Mail Kampagne werden in den ersten drei Tagen erzielt, während konventionelle Direktwerbung dazu mehrere Wochen benötigt.
  4. MESSBARE RESULTATE: Ein meiner Meinung nach besonders wichtiger Aspekt ist das Messen bzw. das Auswerten der Emailkampagne. Eine gute Email Marketing Software sollte sehr gute Analysetools haben. So kann getestet werden welche Werbemittel welchen Erfolg erzielt haben. Die Erkenntnisse können sofort umgesetzt werden und die nächste Kampagne dementsprechend angepasst werden. Außerdem lassen sich auch wertvolle Information über die Zielgruppe aus den Daten ablesen.
  5. ZIELGERICHTETES MARKETING: Mit Email Marketing hat man die Möglichkeit die Zielgruppe sehr genau zu definieren. Man kann beispielsweise ein Ergebnis aus der vergangen Emailkampagne als Kriterium für eine Segmentierung heranziehen. Z.B. „Schicke diese Email nur an jene Leute, die die letzte Email geöffnet haben“ oder „Schicke diese Email nur jenen Personen, die auf diesen bestimmten Link geklickt haben“. So wird der Verkaufstrichter sozusagen immer weiter eingeengt. Dadurch erhöht sich die Verkaufszahl deutlich, da nur wirklich interessierte Empfänger angesprochen werden!

Beispiele für eine gute Email Marketing Software

  1. Ganz klar von mir empfohlen: GetResponse
    GetResponse hat eine englische und deutsche Benutzeroberfläche. Hat absolut alles, was eine solche Software haben muss. Außerdem kann man 1 Landingpage kostenlos gestalten – und das sehr einfach!
  2. POWER LEAD SYSTEM: Das Power Lead System ist mehr als nur eine Email Marketing Software. Es ist ein All-in-one System. Du kannst damit auch Landingpages, Salespages, usw. erstellen. Du hast alles, was du für ein online marketing brauchst in einem System zusammen. Speziell für alle Networker bietet dieses System noch ein „Zuckerl“. Du kannst deinen kompletten Sales Funnel kinderleicht mit deinem Team teilen. Somit können auch Personen, die vom Internet und online Marketing eigentlich keine Ahnung haben, online Marketing für ihren Businessaufbau nutzen. Was das bedeutet, kannst du dir sicher vorstellen: DUPLIKATION! Wenn du mehr über das Power Lead System erfahren möchtest, kannst du dir hier die kostenlose Präsentation ansehen!
  3. AWeber: Auch eine sehr gute Software. Allerdings gibt es diese nur auf englisch. Ansonsten auch eine absolut empfehlenswerte Software.
  4. Clever Reach: eine deutschsprachige Software, die auch zum Teil kostenlos genutzt werden kann. Allerdings kann man in der kostenlosen Version keinen Autoresponder einrichten, was doch ein wesentlicher Bestandteil im online business ist.

Es gibt noch einige weitere Anbieter, zu denen ich allerdings nichts sagen kann. Diese 3 oben genannten nutze ich oder habe ich selbst genutzt.

Must Have Tools: Email Marketing Software: Resümee

Will man online Geld verdienen, kommt man meiner Meinung nach nicht an einer vernünftigen Email Marketing Software vorbei. Diese, in der Regel 15-20€ pro Monat sollte man investieren. Die Kosten sollten auch schnell mit der Liste wieder eingenommen werden. Außerdem bieten die meisten auch ein Partnerprogramm an und man kann so die eigenen Kosten ausgleichen und in weiterer Folge auch daran verdienen.
Ich selbst benutze hauptsächlich GetRespone, weil die Bedienung sehr einfach ist, und auch single-opt-in möglich ist. Außerdem ist GetResponse mit sehr vielen Affiliate Anbietern „vernetzt“. Soll heißen, dass eine Einbindung einer Emailliste sehr einfach möglich ist, wie zum Beispiel bei Empower Network.

Ich hoffe, ich konnte dir die Wichtigkeit einer Email Marketing Software näher bringen!

 

Welche Software benutzt du? Welche Erfahrungen hast du mit Email Marketing gemacht? Teile deine Erfahrungen und hinterlasse ein Kommentar!