Kategorie: Allgemein

Umsetzung der EU Cookie Richtlinie

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In diesem kurzen Artikel möchte ich dich über eine wichtige Richtlinie (EU Cookie Richtlinie) hinweisen, die momentan stark kontrolliert wird. Um keine Abmahnungen und Strafen zu bekommen, empfehle ich dir dringend diesen kurzen Beitrag zu lesen!

EU Cookie Richtlinie UmsetzenObwohl schon länger beschlossen, wird jetzt die Umsetzung der EU Cookie Richtlinie auch gezielt kontrolliert. Deshalb ist es für jeden, der eine kommerzielle Webseite betreibt wichtig, diese Richtlinie umzusetzen!

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Was ist die EU Cookie Richtlinie?

Die Europäische Union hat bereits 2009 eine Richtlinie herausgegeben (2009/136/EG), die den Schutz personenbezogener Daten im Internet regelt, die sogenannte „Cookie Richtlinie“. Bis März 2011 sollten alle Mitgliedstaaten diese Richtlinie in nationales Gesetz umgewandelt haben. In Österreich wurde diese Richtlinie der Europäischen Union im Telekommunikationsgesetz (TKG § 96 Abs 3) geregelt: 

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„Betreiber öffentlicher Kommunikationsdienste und Anbieter eines Dienstes der Informationsgesellschaft im Sinne des § 3 Z 1 E-Commerce-Gesetz, BGBl. I Nr. 152/2001, sind verpflichtet, den Teilnehmer oder Benutzer darüber zu informieren, welche personenbezogenen Daten er ermitteln, verarbeiten und übermitteln wird, auf welcher Rechtsgrundlage und für welche Zwecke dies erfolgt und für wie lange die Daten gespeichert werden. Eine Ermittlung dieser Daten ist nur zulässig, wenn der Teilnehmer oder Nutzer seine Einwilligung dazu erteilt hat…“

Das bedeutet also, dass du jeden Besucher deiner Homepage aktiv auf die Nutzung von Cookies hinweisen musst und das dieser Besucher diese Nutzung auch erlaubt.

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Wie setzt du die EU Cookie Richtlinie schnell & einfach um?

So. Genug von all dem rechtlichen Zeugs 😉

Du möchtest sicher viel lieber wissen, wie du möglichst unkompliziert die Richtlinie umsetzt, richtig?

Die praktische Umsetzung im Internet ist sehr verschieden. Sie reicht von einem einfachen Datenschutzhinweis im Impressum über gut sichtbare Popup-Hinweise bis hin zu technisch aufwändigen Lösungen, mit denen einzelne Cookies selektiv geblockt werden können. Meiner Meinung nach reicht ein normaler Eintrag im Impressum nicht mehr aus – es fehlt die aktive Zustimmung. Am besten fügst du ein Pop-Up Fenster ein, welches dann auch aktiv „weg geklickt“ werden muss. So holst du dir die Zustimmung des Users ein!

Am schnellsten setzt du alles um, wenn du dir ein vorgefertigtes Script besorgst, das du dann in ein Textwidget einbaust. 

Vorgefertigte Varianten, die du schnell und einfach in deinem Blog einbinden kannst findest du unter www.cookiechoices.org.

Ich verwende das Script, welches ich unter silktide.com/tools/cookie-consent/ runtergeladen habe.

So funktioniert es genau:

  1. Lade dir das Script runter
  2. Füge es im Footerbereich deines Blogs ein
  3. FERTIG!

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Hier ein Anleitungsvideo dazu:

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Diesen Text verwende ich:

„Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. „

 

Schnell umsetzen! Wenn du weitere Unterstützung benötigst, kontaktiere mich einfach!

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Kennst du noch andere Möglichkeiten die EU Cookie Richtlinie umzusetzen, dann hinterlasse ein Kommentar und erkläre wie es geht!

 

Ich wünsche dir viel Erfolg!

 

Hör auf zu Spammen: Social Media Marketing richtig gemacht

Social Media Marketing

Ich muss jetzt einfach mal was los werden: HÖRT AUF ZU SPAMMEN!

Social Media Marketing bedeutet nicht, jedem der auf Facebook, Xing, Google+ oder wo auch immer ist, deinen Ref-Link zu schicken!!

Jeden Tag ist mein Postfach – vor allem bei Facebook – mit immer den gleichen stumpfsinnigen Nachrichten geflutet.

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Hey Thomas, ich habe das beste Business der Welt gefunden. Es ist so super und du verdienst im Schlaf Geld. Brauchst nichts zu tun. Hier ist mein Anmeldelink: bla bla bla

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Kennst du solche Nachrichten?

 

Ich habe eine Freundschaftsanfrage bestätigt und bekomme gleich mal diese Nachricht.

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Social Media Marketing

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Irgendjemand, der nicht einmal sein Gesicht zeigt (oder zeigen möchte) bietet mir aus heiterem Himmel irgendetwas an. Was? Keine Ahnung und interessiert mich auch überhaupt nicht.

Warum?

1. Kenne ich diese Person ja noch gar nicht.

 

2. wirkt es vollkommen unseriös, wenn nicht einmal eine Person auf dem Profilbild zu erkennen ist.

 

Noch ein Beispiel:

 

Social Media Marketing

 

 

Auf solche Nachrichten reagiere ich höchsten mit dem Löschen und Blocken des Senders!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand aufgrund solcher Nachrichten ein ernsthaftes business starten möchte.

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Es gibt eine Grundregel, die du dir immer vor Augen halten solltest:

MENSCHEN FOLGEN MENSCHEN – KEINEN GESCHÄFTEN!

Wenn du im Network Marketing, Affiliate Marketing oder in irgendwo tätig bist, wo es darum geht ein Vertriebsnetzwerk bzw. Team aufzubauen, dann solltest du diesen Spruch schon kennen. Und das gilt natürlich auch für dein Social Media Marketing! Nur, viele kennen ihn, handeln aber nicht danach!

Ich bin noch niemals ernsthaft in ein Business eingestiegen, bei dem ich meinen Sponsor nicht kenne! Du vielleicht? Wahrscheinlich auch nicht…

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Diese 3 Punkte solltest du unbedingt beachten, wenn du erfolgreich Social Media Marketing betreiben möchtest:

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  1. Auf deinem Profilbild sollst du zu sehen sein – nicht ein Bild deiner Company oder ähnliches
  2. Gib deinen Link erst raus, wenn du danach gefragt wirst!
  3. Nicht jeder hat Interesse an deinen Geschäften!

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I. Das Profilbild: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“

Verwende unbedingt ein Foto von DIR und nicht das Logo deiner Firma! Auch wenn du zu 100% von deiner company überzeugt bist, geht es jetzt aber in erster Linie um dich! Um einen persönliches Bezug zu deinen Kontakten herzustellen ist ein „echtes“ Foto entscheidend! Deine Kontakte interessieren sich als allererstes für dich und nicht für deine Firma! Auf dem Foto solltest du klar zu erkennen sein. Passfotos sind meiner Meinung nach aber auch nicht so gut geeignet, da diese meist an eine Verbrecher Datenbank erinnern 😉

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II. Mach dich attraktiv, in dem du dich bitten lässt, deinen Link zu schicken!

Wenn du bereits in den ersten kurzen Nachrichten oder vielleicht sogar in der ersten Nachricht deinen Link raus haust, wird es einfach nicht funktionieren und du wirst diesen neuen potentiellen Interessenten damit ziemlich sicher auch vertreiben. Niemand mag es, etwas „aufs Aug“ gedrückt zu bekommen! Niemand mag das Gefühl, dass der andere ihm unbedingt etwas verkaufen möchte! Sei doch mal ehrlich, magst du das? Wir lieben es zu kaufen, aber wir lieben es nicht, etwas angedreht zu bekommen!

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III. NICHT JEDER MÖCHTE DEINEM GESCHÄFT BEITRETEN!

Jeder ist ein potentieller Kunde – Sprich also jeden an! 

 

Sicher hast das auch von deinem Sponsor gehört, oder? So ein Blödsinn! Das stimmt absolut nicht. Klar könnte rein theoretisch jeder Zufallskontakt dein neuer Kunde oder Partner werden. Aber genauso gut könnte dieser Zufallskontakt dir eine reinhauen. Theoretisch ist ja fast alles möglich. Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist, aber ich möchte mein Geschäft nicht auf Zufall aufbauen! Es macht keinen Sinn mit jeder Person über dein Geschäft zu sprechen! Die meisten haben wirklich KEIN INTERESSE! Überlege doch selbst wie viele Leute dich schon auf Dinge angesprochen haben, die dich in diesem Moment einfach nicht interessiert haben!

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Social-Media-Marketing-SpamUnd genau diese Vorgehensweise (Schreib jeden an, der nicht schnell genug wegklicken kann) macht unsere Branche bei vielen auch so unbeliebt.

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Dir wurde sicher auch erzählt, dass so ziemlich alle unzufrieden mit ihrem Job sind. Das stimmt nicht! Nicht jeder Angestellte oder Arbeiter ist zu Tode betrübt am Arbeitsplatz! Und deshalb möchte auch nicht jeder selbstständig werden. Viele haben einfach absolut keine Interesse daran ihren Arbeitsplatz mit einer Selbstständigkeit einzutauschen. Das ist einfach so zu akzeptieren!

Was macht es denn für einen Sinn mit solchen Leuten zu sprechen? Meine Zeit (und auch deren) ist zu wichtig! Sprich einfach nur mit Leuten, die echtes Interesse an dir und deinem Geschäft haben! Jemanden zu überzeugen bzw. zu überreden funktioniert nicht und bringt nachhaltig auch absolut nichts. Er wird nicht glücklich sein und wird auch sicher nicht erfolgreich werden. Und dafür wird er dann auch dir die Schuld geben!

Und überlege mal, welchen ersten Eindruck du bei deinem potentiellen Geschäftspartner hinterlässt. Er erlebt gerade „live“ wie er zukünftig arbeiten soll, nämlich Fremde auf Facebook anquatschen. Sei mal ehrlich. Wie attraktiv erscheint dir das? Glaubst du wirklich, dass das viele Leute gerne tun würden? Ich nicht.

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Es kommt immer auf die Positionierung an! Wer kommt auf wen zu? Wenn du auf der Jagd nach neuen Leute (egal ob als Kunde oder Partner) bist, dann bist du zum Scheitern verurteilt. Wieso? Ganz einfach: Wirst du gerne gejagt? Magst du es, wenn man dir nachläuft? Also ich nicht. Und ich glaube, den meisten Menschen geht es genau so.

Wenn die Interessenten aber auf dich zukommen, dann hast du den Spieß sozusagen umgedreht. Dann macht es Sinn, sich mit dieser Person über dein Business zu unterhalten, denn sie will es wirklich! Sie hat Interesse an dem was du machst. Und erst dann ist es Zeit deinen Link zu schicken!

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Was in den meisten dieser ungewollten Nachrichten an mich auch immer zu lesen ist: ICH HABE DAS BESTE BUSINESS DER WELT für dich. 

Natürlich ist es wichtig, dass man von der Firma und den Produkten überzeugt ist, die man bewirbt. Ansonsten wird es schwer werden diese auch zu verkaufen! Und JA, es geht in unserer Branche um Verkaufen. Auch wenn das viele immer wieder bestreiten… aber das ist ein anderes Thema.

Zurück zum besten Produkt. Nun ja, das gibt es einfach NICHT! Und auch wenn es das beste Produkt geben würde. Es ist einfach sch* egal! Warum? Weil das ja sowieso jeder behauptet und weil es überhaupt nicht überprüfbar ist und weil es einfach überhaupt nicht darum geht!

Ich sage es nocheinmal:  „Menschen folgen Menschen – nicht Geschäften„! Es ist egal ob dein Produkt besser oder schlechter als das eines anderen ist. Es kommt darauf an, wie du es vermarktest. Nein, vielmehr kommt es darauf an wie du DICH vermarktest! Du musst selbst der / die Beste werden! Werde selbst zum besten Produkt! So wirst du für andere attraktiv und die Leute werden DIR folgen!

Deine Aufgabe in diesem Geschäft besteht darin, selbst immer besser zu werden und dich zu vermarkten und nicht dein Produkt bzw. deine Firma! Konzentriere dich darauf und nicht auf den Wettstreit mit anderen Marketern wer das bessere Produkt, den besseren Marketingplan, usw. hat. Den hat jeder bzw. keiner 😉

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Wenn du diese einfachen Punkte beachtest, wirst du nachhaltig Erfolg mit Social Media Marketing haben! Du wirst dir ein Team aufbauen, dass dir folgt und nicht einer Firma! Mach dich für deine Zielgruppe interessant.

Der allerwichtigste Punkt im Social Media Marketing ist: Zeige, dass du ein echter Mensch bist! 

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Wie sind deine Erfahrungen? Bist du schon bei einer völlig fremden Person eingestiegen? Wie ist deine Meinung zum Thema Social Media Marketing? Hinterlasse ein Kommentar!

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Viel Erfolg!

Thomas Schweighofer 

 

 

 

 

 

 

Mit Solo Ad neue Partner und Leads? So geht’s!

Schon mal „Solo Ad“ gehört?
…Wahrscheinlich eher nicht. So beliebt Solo Ads im englischsprachigem Raum sind, so unbekannt sind sie bei uns. Dabei bieten Solo Ads eine weitere sehr gute Traffic-Quelle!

Hier meine Solo Ads Erfahrungen: Pro und Contra

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solo ad pro und contraWorum geht es jetzt? Was sind Solo Ads? Kurz und knapp erklärt:

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Werbung. Genauer gesagt, um Werbung in Emailform. Und noch genauer gesagt, kaufst du dich in eine bestehende Emailliste ein.

Es gibt verschiedene Plattformen, wo du, deiner Nische entsprechend, passende Emaillisten findest. Du suchst dir einen geeigneten Verkäufer aus, gibst ihm einen Emailtext vor (Swipe) und dieser schickt diese Email dann an seine Liste. Du selbst brauchst nichts mehr zu tun, als abzuwarten und Tee zu trinken, bis die bestellten Clicks angekommen sind. Meist bekommst du sogar ein paar Clicks mehr als vereinbart. So war das zumindest bei meinen 5 Test Solo Ads.

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Klingt doch ganz gut, oder?

Das dachte ich mir auch und probierte es deshalb in der letzten Woche auch gleich aus.
Ich habe 5 verschiedene Solo Ads zu je 100 clicks gekauft. Ein click kostet dich in der Regel zwischen $0,30 und $0,70.

Jetzt interessiert es dich sicher, was dabei raus gekommen ist, richtig?

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Hier meine Ergebnisse:

>> 225 neue Leads
>> 3 neue Partner (=monatliche Provisionen)
>> 1 Upgrade Sale bis jetzt

>>Kosten für 500 gekaufte clicks (tatsächlich erhaltene clicks: 538): $224 (also ca. $0,42 pro click)
>>Sofortumsatz: $160 (3 neue Partner bringen mir in diesem Fall $20 pro Monat + 1 Sale mit 100$ einmaliger Provision)

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Ist das nicht einfach geil? Ich habe sofort $160 wieder zurück verdient und 225 neue qualifizierte Kontakte in meiner Liste. Und diese Kontakte sind natürlich in meinem Email Follow up drinnen und bekommen in den nächsten Tagen weitere Emails von mir. Auch daraus wird noch der ein oder andere Sale bzw. neue Partner entstehen. Das Beste aber ist, wie einfach und schnell man sich so eine große Emailliste aufbauen kann! Und das wiederum, ist bares Geld wert, wie du ja weißt!
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Aber natürlich hat das Ganze auch wieder einen Haken! Erstens sind solo ads so gut wie nur im englischsprachigem Raum erhältlich und zweitens muss man regelmäßig ein paar Dollar in die Hand nehmen. Denn es gibt natürlich keine Garantie, dass du mit einer Solo Ad Kampagne auch Verkäufe erzielst oder Leads sammelst. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass du gar keine Opt-ins (Einträge) bekommst – aber Garantie gibt es hierfür keine!
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Bei meinem Test habe ich mit der ersten Kampagne 1 Partner gewonnen und mit der fünften 2 Partner. Leads habe ich ziemlich gleich verteilt bei allen 5 Solos gesammelt. Bei den Kampagnen 3 und 4 habe ich also keinen Partner gewonnen und somit keinen Sofortumsatz erzielt! Aber nicht gleich aufgeben, wenn du bei der ersten oder zweiten Solo Ad keine Verkäufe erzielst oder Partner gewinnst. Hätte ich nach der dritten Solo Ad aufgehört, hätte ich auch nicht 2 weitere Partner dazu gewonnen! Was wäre wenn, ist ja immer so eine Sache. Was ich damit sagen will ist, dass du regelmäßig in deine Solo Ad Werbung investieren solltest, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen!
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Wichtig ist auch ein kompletter Salesfunnel! Nicht jeder, der sich in deine Lead-capture-page einträgt, wird gleich etwas kaufen. Dein weiterer Verkaufsprozess sorgt aber dafür, dass der ein oder andere sich doch noch für einen Kauf entscheiden wird. Wenn du nicht weißt, wie du einen Salesfunnel aufsetzt oder vielleicht sogar keine Ahnung hast was das überhaupt ist, kannst du dich hier informieren!
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Leider habe ich bisher noch keine Solo Ad Plattform für den deutschsprachigen Raum gefunden. Hier musst du kreativ und aktiv werden. Du musst dir einen möglichen Verkäufer selbst suchen. Schau dir Webseiten aus deiner Nische an und versuche herauszufinden, ob ein Newsletter angeboten wird. Wenn ja, trag dich ein und teste so die Qualität des Newsletters. Wenn dir dieser zusagt, nimm Kontakt mit dem Absender auf und frage ihn einfach, ob es möglich wäre, sich in seinen Newsletter einzukaufen. Biete ihm eine Bezahlung von rund 0,40 bis 0,80 cent pro click an.
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Die Plattform, die ich nutze ist UDIMI. Dort kannst du schnell & einfach deine Solo Ads kaufen.

So legst du dir eine Solo Ad Kampagne an:

  1. Du hinterlegst deine gewünschten Werbetext (SWIPE)
  2. Du suchst dir einen passenden Verkäufer
  3. Du bezahlst (das Geld bleibt solange bei UDIMI, bis der Verkäufer akzeptiert)
  4. Akzeptiert der Verkäufer deine Anfrage, startet die Solo Ad und du bekommst deine gekauften clicks geliefert
  5. Akzeptiert der Verkäufer deine Anfrage nicht (weil zum Beispiel die Nische nicht passt), suchst du dir einen anderen Verkäufer

Im folgenden Video erkläre ich dir das alles ganz genau.

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Solo Ad Kampagnen anlegen: So funktioniert es:

Solo Ads kannst du auch sehr gut dafür einsetzen, um Landingpages (Lead Capture Pages) zu testen. Da benutzt du am besten noch zusätzlich einen Seiten Rotator. So kannst du mit einer Kampagne mehrere Landingpages testen. Und für deine weitere Kampagne, dann die Landingpage nehmen, die die beste Opt-in Rate aufweist! Solche Rotator gibt es verschiedene. Einfach mal Tante Google fragen 😉
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Fazit: Solo Ad als bezahlte Trafficquelle

solo ad pro

  • Schnell neue Leads
  • Möglichkeit schnell Verkäufe zu erzielen
  • Schnelle Möglichkeit um Landingpages und Salespages zu testen
  • Aufbau der eigenen Email-Liste

solo ad contra

 

  • in erster Linie im englischsprachigem Raum verbreitet
  • Kosten von mindestens $0,30 pro click

 

Hast du schon Erfahrungen mit Solo Ad gemacht? Ja, dann teile deine Erfahrungen mit mir und hinterlasse ein Kommentar!

Viel Erfolg!

Verkaufspsychologie: 3 einfache Tipps für mehr Verkaufserfolg

Bist du ein Verkäufer?
Ich rate mal und sage deine Antwort ist NEIN. Stimmt’s?

VerkaufspsychologieZumindest beantworten mir die meisten Personen diese Frage so. Warum eigentlich? Jeder liebt es zu kaufen. Aber niemand will verkaufen. Verkäufer zu sein hat sozusagen einen üblen Beigeschmack. Ich finde es wirklich interessant, dass Verkäufer und Verkäuferinnen ein eher geringes Berufsprestige aufweisen, obwohl die meisten von uns es lieben etwas zu kaufen. Und das würde ohne Verkäufer nicht funktionieren…

Aber stimmt das eigentlich wirklich? Bist du wirklich kein Verkäufer?
Falsch gedacht. Jeder von uns verkauft ständig. Und zwar sich selbst! Wir alle versuchen uns selbst bestmöglichst zu verkaufen. Wir wollen vor den anderen einen guten Eindruck machen.
Ein Beispiel: Stell dir vor, du bist zum ersten Mal zum Essen bei den Eltern deines Partners eingeladen. Was wirst du tun? Wirst du dich möglichst schick machen und dich gut benehmen oder wirst du in Unterhosen und Trägerleiberl auftanzen? Ich gehe mal davon aus, dass du dich für die erste Variante entscheiden wirst. Du versucht dich möglichst positiv zu präsentieren. Du versuchst dich also möglichst gut zu verkaufen!

Mit diesem Eingangsbeispiel wollte ich dir zeigen, dass jeder von uns – auch du – bereits ein Verkäufer ist! Die meisten müssen sich darüber erst bewusst werden. Es ist gut Verkäufer zu sein!!

Umso besser du dich selbst verkaufen kannst, umso besser kannst du auch Produkte und Dienstleistungen verkaufen. Die Grundprinzipien des Verkaufens sind immer dieselben. Speziell wenn du, so wie ich, deinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf verdienst, solltest du dir ein paar Gedanken über das Verhalten deiner Mitmenschen machen. Wir handeln alle aufgrund bestimmter Muster. Die meisten davon sind uns oft gar nicht bewusst. Warum diese also nicht gezielt nutzen?

Ich möchte dir hier ein paar einfache Tipps aus der Verkaufspsychologie geben. Wenn du sie in deinen zukünftigen (Verkaufs-) Gesprächen berücksichtigst, kann es sehr gut sein, dass du einfacher verkaufen wirst. Einfacher als du es jetzt für möglich hälst!

Verkaufspsychologie Tipp 1: Reziprozität

Das bedeutet nichts anderes als Gegenseitigkeit.
Das kennst du sicher: Ein Freund oder Bekannter (oder vielleicht sogar ein Fremder) tut dir einen Gefallen. Und was machst du? In der Regel wirst du dann das Bedürfnis haben, dich zu revanchieren, oder?
Dieses Prinzip kannst du sehr oft auch im Einzelhandel beobachten: Hast du schon einmal eine Kostprobe von etwas in einem Supermarkt angenommen? Hast du danach auch etwas von diesem Händler gekauft?

Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, etwas „gratis“ anzubieten bzw. ein Geschenk zu machen. Egal ob im Internet oder im „echten“ Leben.
Wie du ja inzwischen vielleicht schon weißt, bin ich auch offline im Verkauf tätig. Gemeinsam mit meiner Frau führe ich einen Familienbetrieb. Speziell in der Vorweihnachtszeit bin ich da verstärkt als Verkäufer eingesetzt. Ich kann also gut aus meinem Verkäufer-Nähkästchen plaudern…
Wenn ich beispielsweise unsere Liköre verkosten lasse, erhöhe ich meine Verkaufszahlen erheblich! Fast jeder kauft etwas, nachdem er gekostet hat. Und das spannende daran ist, dass es sich beim Kauf dann nicht unbedingt um das Produkt handeln muss, das er zuvor gekostet hat! Oft entscheidet sich der Käufer für eine andere Sorte oder gar ein anderes Produkt.

Noch ein Beispiel: Warst du schon einmal auf einer Weinverkostung? Wenn ja, dann weißt du sicher, dass im Anschluss der Verkostung das große Kaufen einsetzt. Meist ist die Verkostung selbst gratis und du kannst im Prinzip soviel Wein trinken wie du möchtest. Du könntest dich also grundsätzlich kostenlos betrinken und dann nachhause gehen. Aber machst du das auch? NEIN! Es wird gekauft. Also ich selbst habe noch nie eine solche Veranstaltung verlassen, ohne einige Flaschen Wein gekauft zu haben. Wahrscheinlich ist das bei dir auch so.

Das alles hat mit diesem Prinzip der Gegenseitigkeit zu tun. Vereinfacht ausgedrückt könnte man sagen: Mir wurde etwas gutes getan, also tue auch ich etwas gutes. Dieses Verhalten muss dir überhaupt nicht bewusst sein. Es ist in deiner Psyche als Verhaltensmuster gespeichert. Du hast es gelernt.

Die Beispiele zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass du etwas verkaufst, wenn du zuvor etwas „kostenlos“ angeboten hast, enorm steigt. Natürlich muss dein kleines Geschenk auch etwas sein, dass deine Zielgruppe interessiert. Sollte das nicht der Fall sein, wird dein „giveaway“ (kostenloses Geschenk) ohnehin nicht die gewünschte Nachfrage erzielen.

Im Internet sind solche kleinen Geschenke meist in der Form von kostenlosen Ebooks, Videos, Audios usw. zu finden.

Biete also auch für deine Zielgruppe passende Produkte oder Dienstleistungen an und verteile ein paar kleine Geschenke! Damit meine ich nicht, dass du all dein Wissen kostenlos weitergeben sollst, denn dann wirst du nichts verdienen. Aber mache damit den ersten Schritt. Du wirst sehen, dass dein Gegenüber sich dankbar zeigen wird!

Verkaufspsychologie Tipp 2: Knappheit und Verlust

Das ist eigentlich ein altbekanntes Phänomen. Umso knapper etwas ist, umso interessanter wird es.

Im online Handel findest du dieses Prinzip überall. Immer ist zu lesen, dass nur noch 3 Stück lieferbar sind oder dass aufgrund der hohen Nachfrage das Produkt leider schon ausverkauft ist (man es aber natürlich vorbestellen kann!) und so weiter usw.

Ich habe einfach mal auf Amazon den Suchbegriff “ Samsung “ eingegeben und siehe da:

Beispiel Verknappung Verkaufspsychologie
Natürlich setzt nicht nur Amazon auf Verknappung. Vielmehr wirst du diese Strategie in beinahe jedem online business wieder finden.

Wenn du dich selbst beobachtest, wirst du feststellen, dass ein knappes Gut eine größere Anziehung auf dich hat, als Güter die im Überfluss vorhanden sind. Du hast das Gefühl, dass du dich jetzt sofort entscheiden musst sonst könnte es zu spät sein und das Produkt ist ausverkauft. Du hast quasi Angst etwas zu verlieren, dass aber eigentlich noch gar nicht besessen hast…

Diese Verkaufspsychologie – Strategie verwenden auch immer häufiger Anmeldeseiten für Webinare.Melde dich jetzt gleich an. Nur noch 4 Plätze verfügbar!

Niemand von uns möchte etwas verlieren! Und das schafft einen sofortigen Kaufanreiz bzw. Handlungsanreiz.

In diese Kategorie gehören auch die sogenannten „One Time Offer„. Bei diesen Einmalangeboten hast du nur jetzt sofort (bzw. bis der Timer abgelaufen ist) Zeit dich für den Kauf zu entscheiden. Machst du es nicht, bekommst du dieses Angebot nie wieder. Deine Chance ist vertan.

Aber es gibt hier auch eine Gefahr: Wenn sich die Person zu sehr unter Druck gesetzt fühlt, wird sie überhaupt nichts kaufen. Das kann dann sogar so weit führen, dass alles von diesem Verkäufer grundsätzlich abgelehnt wird.
Um das zu verhindern, muss die erzeugte Knappheit real sein bzw. als real erscheinen. Oder anders gesagt, muss der Käufer glauben, dass das Produkt tatsächlich knapp ist.

Wie kannst du das jetzt in einem Verkauf anwenden?
Erstelle deine Anmeldeseiten wie oben beschrieben. Weise auf die Knappheit der Plätze oder Produkte hin. Oder habe auch selbst nicht immer sofort Zeit! Du kannst dieses Prinzip auch auf dich selbst anwenden! Wenn dich ein Interessent um einen Termin fragt, dann gib im 2 Vorschläge, an den anderen Tagen bist du bereits verplant. So bist du selbst das knappe Gut!

 

Verkaufspsychologie Tipp 3: Der soziale Beweis

Da wir als Menschen alle soziale Wesen sind, hat es für uns eine große Bedeutung was andere Menschen machen. Wir fühlen uns sicherer, wenn wir wissen, dass auch andere Personen das gleiche machen oder gemacht haben. In der Gruppe fühlen wir uns in der Regel besser. (jetzt kommt der Soziologe in mir durch 😉 )

Das kannst du dir sehr einfach zu Nutze machen. Sicher kennst du folgendes auch von diversen Online Shops:

„Andere Kunden kauften auch“

Oder noch besser sind Bewertungen und Erfahrungsberichte. Du wirst dich viel eher für den Kauf eines Produktes entscheiden, wenn du weißt, dass es auch bereits andere gekauft haben.

Ich kann wieder aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. In unserem Onlineshop verkaufen sich Produkte mit einer Bewertung besser als Produkte ohne. Dabei reicht es, wenn so wie hier nur ein kurzer Satz steht:

Teecetera Bewertung

 

Ein gutes Beispiel sind auch Testimonials. Auch wenn du die Personen, die hier ihre Meinung kundtun überhaupt nicht kennst, lässt du dich doch davon beeinflussen. Das ist ein völlig normales Verhalten als Mensch. Wenn andere es machen, dann kann ich das ruhig auch machen! Wir orientieren uns am Verhalten und Handeln anderer.

Das kannst du gezielt in deinem Verkauf einsetzen!

Wenn du keine Testimonials hast, dann erzähle deine Geschichte! Warum hast du dich dafür entschieden? Was hat sich durch deine Entscheidung verändert? Es ist nicht so wichtig, dass du viele verschiedene Meinungen aufzeigen kannst. Am wichtigsten ist, dass du dem potentiellen Käufer das Gefühl vermittelst, dass er nicht alleine ist!

Wahrscheinlich sind dir diese 3 Tipps aus der Verkaufspsychologie schon oft begegnet. Den meisten Menschen sind diese aber nicht bewusst und deshalb setzen sie sie klarerweise auch nicht in ihren Verkaufsgesprächen ein.

Mach es einfach und erzähle mir von deinen Erfahrungen und hinterlasse ein Kommentar!

Viel Erfolg!

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Mehr Webseitenbesucher durch Social Bookmarks

Benutzt du Social Bookmarks um mehr Webseitenbesucher zu bekommen? Wenn nicht, dann solltest du das schnell ändern! Warum, das erfährst du jetzt in diesem kurzen Blogartikel 🙂

Was sind Social Bookmarks?

mehr webseitenbesucherBookmarks, also Lesezeichen kennst du ja. Du findest eine interessante Seite im Internet und möchtest diese wieder besuchen. Um sie später auch wirklich wieder zu finden setzt du dir ein Lesezeichen in deinem Browser.

Social Bookmarks sind vom Prinzip her gleich. Der große Unterschied ist, dass diese Lesezeichen öffentlich sind. D.h. auch andere User sehen (sofern du das wünscht) deine Lesezeichen! Und das willst du natürlich. Denn so sprichst du direkt eine Empfehlung aus und andere Personen werden auf deine Seite aufmerksam.

Das ist ja schon mal nicht schlecht, aber noch viel wichtiger ist, dass Google & Co ebenfalls auf dich bzw. auf deinen Internetauftritt aufmerksam werden. Wie? Durch Backlinks. Und da ist es wieder, das Zauberwort, das in so vielen Beiträgen vorkommt „Backlinks„. Um mehr traffic online zu erzeugen sind Backlinks einfach wichtig. Das kann ich nicht oft genug betonen!

Wie baust du dir Backlinks durch Social Bookmarks Portale auf?

Eigentlich kannst du dir die Social Bookmarks Portale wie Suchmaschinen vorstellen. Du kannst diese nutzen, um interessanten Content zu finden. Und genau das, machst du dir auch zu nutze. Du veröffentlichst Blogbeiträge von dir auf ein bis zwei der vielen Social Bookmarks Portalen und vergibst „Tags“ also Keywords, wie du es ja auch bei deinen Blogposts machst. Anhand dieser tags werden deine Lesezeichen dann gefunden. Durch das Speichern deiner Bookmarks wird ein Link zu deinem Blog gesetzt. Voila – fertig ist der Backlink. Dein Blog bzw. deine Homepage wird dadurch bekannter und für die Suchmaschinen interessanter.

Du hast also doppelten Nutzen. Einerseits finden anhand der von dir bestimmten Suchbegriffe interessierte Menschen deine Lesezeichen und schlussendlich deine Homepage und andererseits baust du wertvolle Backlinks auf und verbesserst so dein Suchmaschinenranking.

Social Bookmarks Portale

Es gibt ja schon sehr sehr viele solcher Portale. Meiner Meinung nach reicht es, wenn du dich bei 2-3 anmeldest. Für einige gibt es auch nützliche Browser Erweiterungen, damit du dich nicht jedesmal einloggen musst, um deine Lesezeichen zu setzten!

Hier sind ein paar dieser Portale:

  1. weblinkr.com
  2. delicious.com
  3. stumbleupon.com
  4. google.com/bookmarks
  5. icio.de
  6. folkd.com
  7. linkarena.com

 

Also, melde dich bei zumindest einem dieser Portale an und teile deine Beiträge dort bzw. setze ein social bookmark. Und schon bist du wieder einen Schritt weiter, um bekannter zu werden und um mehr online traffic zu generieren.

 

Ich hoffe, ich konnte dir auch mit diesem kurzen Beitrag wieder ein paar wertvolle Tipps geben!

 

Viel Erfolg weiterhin!

 

 

11 Online Marketing Begriffe kurz erklärt

11-onlinemarketing-begriffeAls ich begonnen habe, mich mit dem Thema Online Marketing zu beschäftigen, bin ich über viele Begriffe gestolpert mit denen ich im ersten Moment gar nichts anfangen konnte. Sicher ist es dir auch schon so ergangen. Du liest einen interessanten Artikel zu einem bestimmten Thema und liest auch immer wieder Begriffe, die du zwar schon ein paar mal gehört hast, aber was die genau bedeuten, weißt du eigentlich nicht.
Immer wieder werde ich auch von meinem Team gefragt was dies bedeutet und was das heißen soll.
Mit diesem Artikel möchte ich dir ein wenig weiterhelfen und dir ein paar Suchanfragen bei google sparen! Los geht’s!

Hier sind ein paar Online Marketing Begriffe nach deren Bedeutung ich schon öfters gefragt worden bin:

1. Backlinks

Das sind Links, die auf deine Seite zeigen, also zurück (back) verlinken. Links sind eigentlich ja Empfehlungen. Wenn ich einen Link setze, dann empfehle ich die verlinkte Seite ja meinen LeserInnen weiter. Und ich verlinke ja für gewöhnlich keine Webseiten, die keinen Mehrwert darstellen. Diese Grundidee der Verlinkung ist auch entscheidend für das Ranking bei den Suchmaschinen. Vereinfacht ausgedrückt: Je mehr Links auf eine Seite zeigen, desto wichtiger ist sie, weil diese häufig weiterempfohlen wird. Natürlich spielen auch viele weitere Faktoren bezüglich PageRank eine Rolle. Aber Links werden immer ein wesentlicher Faktor bleiben!

2. CPC / PPC

Cost per Click (CPC) und Pay Per Click bedeutet, dass ein Werbender für den Klick auf die Werbeanzeige zahlt. Man bezahlt den Klick und nicht die Einblendung der Werbung zum Beispiel bei Google Adwords oder Facebook Ads.

3. nofollow Attribut

Dieses Attribut ist für Suchmaschinen gedacht. Es ist die Anweisung den Link, der mit „nofollow“ gekennzeichnet ist, zwar weiterhin zu folgen, diesen aber nicht für die Berechnung der Link Popularität zu werten.

Viele Spammer versuchen, durch häufige Platzierung von Links auf die von ihnen beworbenen Webseiten ihre Linkpopularität beziehungsweise ihren PageRank-Wert zu erhöhen und dadurch die Position ihrer Website innerhalb der Suchergebnisse bei Suchmaschinen zu verbessern (Suchmaschinen-Spamming). Da derartige Links unerwünscht sind, wird an vielen Orten, an denen Besucher eigenständig Links hinzufügen können (etwa Kommentare in Blogs), zu allen Links automatisch das rel="nofollow"-Attribut hinzugefügt. Die so markierten Links werden von den Suchmaschinen dann nicht zur Berechnung der Linkpopularität herangezogen, ein Missbrauch wird somit ausgeschlossen. (Wikipedia)

4. PageRank

Der in diesem Artikel schon öfters erwähnte PageRank leitet sich nicht wie meist angenommen vom englischen Wort „Page“ für Seite ab, sondern stammt von Larry Page einem der Gründer von Google. Kurz gesagt, bezeichnet der PageRank den Wert einer Webseite für Google. Der Wert liegt zwischen 0 und 10. Wobei meines Wissen nach noch keine Seite den PageRank 10 erreicht hat. Facebook ist mit derzeit 9 eine der besten. Welche Faktoren ausschlaggebend für die Berechnung des PageRanks sind, weiß wohl nur google allein. Das ist das Gebiet der SEO Experten. Und damit das Gebiet auch schön spannend bleibt, ändert Google seine Kriterien regelmäßig. Somit ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) nie etwas Einmaliges sondern ein laufender Prozess.

5. Affiliate / Publisher

Ein Affiliate oder auch Publisher ist jemand, der an einem Partnerprogramm teilnimmt und die Produkte bzw. Dienstleistungen von einer anderen Person (Advertisers) bewirbt, indem er beispielsweise Banner auf seiner Webseite einbaut oder Angebote an seine Emailliste schickt. Dafür wird der Affiliate wie im Vorhinein vereinbart, vergütet. Zum Beispiel bekommt er einen Verkauf, eine Einblendung, einen Kontakt, usw. vergütet.

6. Retargeting

Das bedeutet, dass ein Webseiten Besucher mit einem Cookie markiert wird, um ihn dann auf einer anderen Website mit der genau passenden Werbung anzusprechen. Bestimmt ist dir schon mal aufgefallen, dass, wenn du beispielsweise bei Amazon etwas suchst oder dir einen Artikel anschaust und du dann zB auf Facebook gehst, dir plötzlich Werbung mit diesen oder ähnlichen Produkten gezeigt wird. Wenn nicht, dann probier es einfach mal aus!
Es werden also Informationen vom Nutzer gesammelt, die dann für gezielte Werbung verwendet werden. Für Werbetreibende ist das eine sehr gute Möglichkeit gute Klickraten und Conversionrates zu erzielen.

7. SERP

Search Engine Result Page. Es handelt sich also um die Suchergebnisseite. Also jene Seite, auf der die Ergebnisse deiner Suche angezeigt werden. Du möchtest natürlich mit deiner Webseite / mit deinem Blog möglichst weit vorne in den SERPs gelistet sein.

8. URL

URL steht für „Uniform Resource Locator“. Das bedeutet nichts anderes als eine eindeutige Adresse einer Webseite (oder pdf, usw.) im Internet.

9. Double Opt-in

Das ist ein Verfahren aus dem Bereich des Email Marketing. Wenn sich ein neuer Nutzer in ein Formular einträgt, um sich zum Beispiel für einen Newsletter anzumelden, muss er dies bestätigen. Dazu bekommt er, nachdem er sich eingetragen hat, eine Email zugeschickt und muss aktiv zustimmen weitere Emails zu erhalten, indem er auf einen Bestätigungslink in der Email klickt.

10. SEO

Search Engine Optimization. Suchmaschinenoptimierung dient, wie bereits erwähnt dazu, um besser gefunden zu werden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten seine Seite zu optimieren. Einerseits gibt es die sogenannten „onpage“ Optimierungen und andererseits sogenannte „offpage“ Optimierungen. Onpage bezeichnet alle Maßnahmen, die beim Erstellen einer Seite oder auch eines Blogartikels zu beachten sind. Wie zum Beispiel die Keyworddichte, Formatierungen, usw. Hier habe ich ein paar Tipps für dich… Offpage sind die Maßnahmen, die du nicht direkt auf deiner Seite machst. In erster Linie geht es um den Aufbau von Backlinks.

11. Conversion

Eine Conversion ist die Umwandlung eines Besuchers in eine aktive Aktion, z.B. den Kauf einer Ware oder den Eintrag in einen Newsletter.

So. Jetzt habe ich ein paar Begriffe erklärt. Ich hoffe ich konnte etwas Licht ins Begriff-Wirr-Warr bringen!

Ich weiß, dass es noch sehr sehr viele Begriffe im Online Marketing Dschungel gibt. Gerne könnt ihr in den Kommentaren nach weiteren Erklärungen fragen oder auch selbst Begriffe erklären!

Traffic Traffic Traffic: Mehr Besucher auf deine Homepage

Online Traffic mehr Besucher

Andreas Hermsdorf / pixelio.de

In diesem Blogartikel möchte ich mich wieder dem Thema „online traffic“ widmen, da ich immer wieder gefragt werde, welche Methoden ich selbst anwende. Wie bekommt man also mehr Besucher auf seinen Blog bzw. Website.

Du kennst sicher das Problem. Du investierst viel Zeit und Energie in deinen Internetauftritt oder in das Erstellen einer Landingpage. Endlich fertig. Jetzt geht’s los! Oder doch nicht? Was ist da los? Es passiert nichts. Du hast keine Besucher auf deiner Seite…

Was du jetzt brauchst sind Möglichkeiten traffic zu generieren. Wie also bringst du Besucher auf deinen Blog?

Was ist traffic eigentlich genau?

Unter Traffic oder Datenverkehr versteht man den allgemeinen Fluss von Daten innerhalb von Computernetzwerken wie dem World Wide Web. Im engeren Sinne spricht man auch bei Zugriffen auf eine Webseite von Traffic. Im Grunde ist hiermit das Nutzeraufkommen einer Seite gemeint, welches durch verschiedene Arten der Suchmaschinenoptimierung gesteigert werden kann. (onlinemarketing.de/lexikon)

Um deine Besucherzahl zu erhöhen gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Grundsätzlich unterscheide ich mal in

  1. Bezahlten Traffic
  2. Kostenlosen Traffic

Unter bezahlten Traffic fallen alle Werbemaßnahmen rein. Ich möchte hier nicht näher auf bezahlten Traffic bzw. Werbung eingehen. Dieses Thema werde ich extra behandeln. Die wichtigsten bzw. am häufigsten verwendeten Arten sind:

  1. PPC: PayPerClick. Du bezahlst also für einen Klick auf deine Werbeanzeige. Zum Beispiel auf Facebook, Google, Bing, usw.
  2. PPV: PayPerView. Du bezahlst für das Einblenden deiner Werbeanzeige. Dir wird also immer wenn deine Anzeige angezeigt wird ein Betrag in Rechnung gestellt. Besonders bei dieser Art der Werbung ist es extrem wichtig die Zielgruppe genau zu bestimmen, da die Werbekosten sonst sehr schnell explodieren können!

Am meisten werden dich aber wohl die kostenlosen Traffic Quellen interessieren, richtig?

Wenn du noch wenig Erfahrung mit der Generierung von Besucherströmen hast, dann kann ich dir das Ebook „Traffic Non Stop“ wirklich sehr empfehlen! Investiere diese paar Euros und lerne viele Traffic Strategien kennen. Es lohnt sich! Über 80 Seiten voller praktischer Anleitungen!

 

Jetzt aber zu den kostenlosen Traffic Möglichkeiten:

Im Gegensatz zur Werbung handelt es sich bei diesen Methoden um langfristigere Wege. Eigentlich klar. Wenn du Werbung kaufst, dann bekommst du direkt nach der Freischaltung deiner Anzeige Besucher auf deine Seite. Bei den folgenden Methoden dauert es ein wenig bis sich der Besucherstrom in deine Richtung bewegt.

1. Kommentiere auf themerelevanten Blogs: Kommentarmarketing

Unter dem Begriff Kommentarmarketing versteht man das Posten von Kommentaren auf anderen Blogs. Man sucht sich themenrelevante Blogs und kommentiert dort die Artikel. Beim Kommentar hinterlässt man natürlich den eigenen Namen und den link zum eigenen Blog. So schaffst du es, dass die Leser und Leserinnen dieses Blogs durch dein Kommentar auf dich aufmerksam werden und sie wissen wollen worüber du bloggst. Sie klicken auf deinen Namen und kommen so auf deine Seite. Weiters hast du dadurch auch einen Backlink generiert, was wiederum für die Suchmaschinenoptimierung ein wesentlicher Faktor ist. Wichtig ist, dass du einen interessanten Kommentar abgibst, damit das Interesse der Leser überhaupt erst geweckt wird! Lies dazu diesen Artikel von mir >>>Online Traffic – den eigenen Blog bekannt machen mit Kommentarmarketing

2. Trag dich in Blogverzeichnissen ein

Der wesentliche Grund, warum du das machen solltest ist, dass du dadurch Backlinks aufbaust. Das Eintragen in Blogverzeichnisse bringt nicht sofort die gewünschte Besucherflut. Aber es ist eine sehr gute Möglichkeit um Backlinks zu erhalten und so das Ranking bei den Suchmaschinen zu verbessern. Das wiederum bringt auf lange Sicht mehr online traffic – mehr Bekanntheit! Lies dazu diesen Artikel von mir >>>Online Traffic – den eigenen Blog bekannt machen mit Blogverzeichnissen

3. Trag dich in RSS FEED Verzeichnisse ein

Warum du das machen solltest sind auch wieder die Backlinks! Auch dazu habe ich bereits einen Artikel geschrieben >>>Online Traffic – den eigenen Blog bekannt machen mit RSS FEED Verzeichnissen. Dort findest du weitere Information zu diesem Thema!

4. Onpage SEO

Darunter sind alle Maßnahmen zu verstehen, wie du deine Seite für Suchmaschinen optimierst. Ein eigenes Kapitel für sich. Ein paar Tipps wie du deine Blogartikel optimieren kannst findest du in diesem Artikel >>>Online Traffic – den eigenen Blog bekannt machen SEO Tipps und Tricks

5. Paidmailer, Viralmailer

Eine Möglichkeit auch schneller kostenlose Besucher zu erhalten sind sogenannte Viralmailer. Bei den meisten Anbietern kannst du nach der Anmeldung gleich 300 bis 500 mails an die Mitglieder verschicken. Du darfst dir dadurch aber nicht allzu viel erhoffen. Du musst bedenken, dass die Leute, die deine Email bekommen dafür bezahlt werden diese zu öffnen und dann für ein paar Sekunden auf deiner Website zu bleiben. D.h. in erster Linie klicken sie auf deinen Link in der email weil sie dafür etwas bekommen (Geld oder Credits um dann selber mails verschicken zu können) und nicht weil sie dein Angebot interessiert! Ich selbst verwende diese Methode aber trotzdem. Meiner Erfahrung nach öffnen 25 von 300 Personen solche Emails. Aber immerhin hast du so 25 neue Besucher auf deiner Seite. Ein paar Leute haben sich bisher immer in ein Formular eingetragen. So baust kontinuierlich deine Emailliste auf! Ein Beispiel für einen Viralmailer, den ich auch selbst nutze, ist viral-mailer.com.

Bei all diesen Viralmailern hast du auch die Möglichkeit Geld zu investieren und so deine Reichweite zu erhöhen. Das habe ich aber noch nicht selbst gemacht, da ich momentan Facebook Werbeanzeigen bevorzuge, wenn es darum geht Geld für Werbung auszugeben.

6. Youtube Videomarketing

Diese Möglichkeit ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Ich selbst bin da auch gerade erst am Anfang. Aber von Kollegen weiß ich, dass dadurch eine Menge kostenloser Traffic generiert werden kann!
Die Grundidee ist, ein Video zu einem bestimmten Thema aufzunehmen, dieses dann auf den eigenen Youtube Kanal hochzuladen und in der Videobeschreibung oder im Video selbst verlinkst du dann zu deinem Blogartikel oder Landingpage. Je nachdem worum es in deinem Video geht. Dabei ist es gar nicht so wichtig ein perfektes Video zu drehen. Es reicht zu Beginn sicher ein „Selfie“ oder ein „How To“ Video. Also ein Anleitungsvideo, wie ein bestimmtes Problem zu lösen ist. Wie richtige ich eine Facebook Fanpage ein oder wie schreibe ich einen Artikel mit Kalatu, usw. Dazu zeichnest du mit einer sogenannten „Screen Capture Software“ einfach deinen Bildschirm auf.
Der Grund warum dadurch relativ viel Traffic erzeugt werden kann ist, dass youtube inzwischen nach google bereits die zweithäufigste Suchmaschine ist. Außerdem findest du auch über die Google Suche klarerweise Youtube Videos!
Zu diesem Thema werde ich in Zukunft noch mehr schreiben. Aber wie gesagt, ist das noch eine Baustelle bei mir…

Setze diese 6 kostenlosen Möglichkeiten um und du wirst garantiert mehr Besucher auf deine Seite bekommen. Mehr Besucher bedeutet dann natürlich auch mehr Leads, mehr Partner, mehr Verkäufe!

In diesem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg bei der Umsetzung!

7 Möglichkeiten wo du lizenzfreie Bilder bekommst

Oft werde ich gefragt, wo ich die Bilder für meine Blogartikel, Banner, Werbung usw. her bekomme.

Nun. Teilweise mache ich sie selber. Aber viel häufiger nutze ich Plattformen, wo man lizenzfreie Bilder downloaden kann.

Hier 7 Möglichkeiten:

 

1. Wikimedia Commons:

Die Website Wikimedia Commons ist eine Mediensammlung für gemeinfreie und frei-lizenzierte Medieninhalte – Bilder, Audio- und Videodateien. Betreiberin der Website ist die gemeinnützige Wikimedia Foundation, der auch andere Websites wie die Wikipedia gehören. Wikimedia Commons wurde am 7. September 2004 eingerichtet, um als zentrales Medienarchiv für die Wikipedias in verschiedenen Sprachen zu dienen. Aktuell stellt die Website 25.595.611 Dateien zur Verfügung.

Jedermann darf die Medien verwenden, ohne dafür bezahlen oder um Erlaubnis fragen zu müssen. Auch eine Anmeldung bei Wikimedia Commons ist nicht erforderlich. Allerdings sind bestimmte Anforderungen zu beachten:

  • Steht ein Werk unter einer Freien Lizenz, müssen die entsprechenden Lizenzbedingungen eingehalten werden. Bei CC-BY-SA etwa heißt das, dass man den Namen des Urhebers und der Lizenz erwähnen und beispielsweise selbst gemachte Abwandlungen des Werkes unter gleichen Bedingungen wieder zur Verfügung stellen muss. Ein Link zur Originalbeschreibungsseite von Wikimedia Commons ist nicht zwingend, aber zu empfehlen.
  • Eventuell muss man Persönlichkeitsrechte von abgebildeten Personen beachten, oder Markenrechte bei abgebildeten Logos.

2. Pixelio.de:

Pixelio ist ebenfalls eine kostenlose Datenbank. Allerdings musst du auch hier unbedingt auf das Nutzungsrecht achten! Nicht jedes Foto darfst du verändern und auch kommerziell nutzen!

lizenzfreie bilder

3. morgueFile

Hier findest du unter der Rubrik „Free Photos“ ebenfalls frei verfügbare Bilder. Oft steht sogar dabei, dass man den Fotograf gar nicht nennen muss. Ich empfehle aber immer den Urheber des Fotos auch zu nennen!

4. FreeFoto.com

Wenn du Fotos von dieser Plattform verwenden möchtest, dann musst du unbedingt den Urheber erwähnen und auch einen Link zu freefoto.com setzen!

5. ImageAfter.com

Hier kannst du alle Fotos frei verwenden. Laut den Angaben auf der Homepage, kannst du mit den Fotos machen was du willst. Einzig darfst du sie nicht für eine eigen Foto-Sharing Plattform verwenden. Du darfst mit den Fotos also keine Konkurrenz Seite betreiben.

6. PhotoRack

Auch bei PhotoRack musst du keinerlei Bestimmungen beachten:

Terms of Use
PhotoRack Terms of Use
All photos at PhotoRack are Free to use for personal and commercial projects.
No limitations & No backlink required to use them, however we really appreciate if you post about us in your blog or link back to us in any way you feel comfortable
Enjoy .

7. Openphoto

Auch wieder eine kostenlose Datenbank. Hier ist wieder bei jedem Bild beschrieben, wofür du sie verwenden darfst. Also wieder auf die Nutzungsbedingungen achten!

 

Viel Spaß bei der Fotosuche und viel Erfolg beim Bloggen!

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Wichtig – Wichtiger – Influencer Marketing

Was ist Influencer Marketing und warum gewinnt es immer mehr an Bedeutung?

Influencer marketing, (also Influence Marketing) is a form of marketing that has emerged from a variety of recent practices and studies, in which focus is placed on specific key individuals (or types of individual) rather than the target market as a whole. It identifies the individuals that have influence over potential buyers, and orients marketing activities around these influencers. (Wikipedia)

Influencer Marketing beschreibt den Umstand, dass einzelne Personen oder Personengruppen immer größeren Einfluss auf die Kaufentscheidung von Konsumenten haben. Empfehlungen werden immer wichtiger. Für die Kaufentscheidung wird eine direkte Empfehlung immer wichtiger und zwar auch dann, wenn man die Person, die die Empfehlung ausspricht, gar nicht persönlich kennt. Wichtig ist, dass es sich um eine „einflussreiche“ reale Person handelt. Blogger sind deshalb in diesem Zusammenhang sehr gefragt!

Ich bin auf folgende interessante Grafik von „The Shelf“ gestoßen:

Influencer Marketing Is The New King Of Content
Courtesy of: The Shelf

Die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Studie über influencer marketing

BLOGS – BLOGS – BLOGS !!!
Wie man sieht, stehen Blogs gleich hinter Händlern und noch vor den Social Networks wie facebook, twitter & co und auch vor youtube, was den Einfluss auf die Kaufentscheidung betrifft.

Besonders interessant finde ich, dass 92% der Konsumenten auf die Empfehlung von Personen vertrauen, die sich nicht einmal kennen! Das ist ein unglaublich großes Potential für alle Blogger! Wiedereinmal zeigt sich, wie wichtig Blogging geworden ist! Ich habe schon in einem anderen Artikel darüber geschrieben, warum man bloggen soll. Influence Marketing kann ich dieser Liste hinzufügen!

  • 47% der Befragten (USA) suchen in Blogs nach neuen Trends!
  • 35% suchen in Blogs nach neuen Produkten!
  • Die Conversion Rate ist bis zu 10x höher, wenn ein Influencer deinen Content teilt!

Zusammengefasst: Konsumenten vertrauen Influencern mehr als den eigentlichen Marken!

Kein Wunder also, dass Firmen immer mehr Geld für diesen Bereich ihres Marketing zur Verfügung stellen. Laut dieser Grafik haben bereits 52% der Marken ein eigenständiges Budget für influencer marketing bzw. social media marketing.

Influencer Marketing wird branchenübergreifend genutzt. Top in diesem Bereich ist die „Food“ Branche mit 80% gefolgt von der Lifestyle Branche mit 74%. Diese beiden Branchen verstehen es am besten, ihre Influencer gewinnbringend einzusetzen…

Für die Marken hat es viele Vorteile Influencer zu sponsern, denn diese sind oft auch nach Ablauf des Sponsoring weiterhin für die Marke aktiv:

  • 88 Prozent der Influencer erzählen ihren Freunden und Bekannten über die Marken
  • 72 Prozent posten Dinge zu ihren Sponsoren über das vereinbarte Maß hinaus
  • 77 Prozent würden eher Produkte der Marken kaufen, von denen sie gesponsort werden

Ein absolut interessantes Marketing Instrument für alle Unternehmen und eine einmalige Chance für alle Blogger durch ihr Blogging Geld zu verdienen!

Viel Erfolg!

Must Have Tools: Email Marketing Software

Warum ist es wichtig eine Email Marketing Software zu benutzen, um online Geld zu verdienen?

Email Marketing Software

Tim Reckmann pixelio.de

Der entscheidende Grund ist, dass man sich eine Email-Liste aufbaut. Ihr habt sicherlich auch schon oft gehört: „Das Geld liegt in der Liste“, oder? Mit Hilfe einer guten Email Marketing Software wird der Listenaufbau vereinfacht und der Kundenkontakt automatisiert.

Was muss ich beim Aufbau meiner Liste beachten? Wie baue ich mir eine gute Interessentenliste auf?

  1. CONTENT IST KING: Die Besucher werden nicht sofort mit ihren E-Mails Adressen um sich schmeißen, nur weil sie den Newsletter kostenlos abonnieren können. Sie müssen wertvolle Informationen erhalten, die von Interesse sein könnten oder auch verwendet werden können. Schreibe über Lösungen von Problemen deiner Zielgruppe und biete als Dankeschön bzw. als Gegenleistung wertvolle Informationen z.B. in Form eines Ebooks, Videos, Audios usw. an, die deiner Zielgruppe einen Nutzen bringen!
  2. ANMELDEFORMULAR: Füge ein gut sichtbares Anmeldeformular auf deiner Seite ein. Es sollte immer gut sichtbar sein. Bei einem Blog ist die Sidebar dafür perfekt.
  3. ANMELDEFORMULAR AUF FACEBOOK: Nutze auch deine Fanpage um deine Liste zu erweitern. Bei einer guten Email Marketing Software gibt es dafür entsprechende Apps! Solltest du da Hilfe benötigen, kannst du dich gerne bei mir melden!
  4. WENIGER IST MEHR: Deine Leser sollten sich möglichst schnell & einfach anmelden können. Natürlich ist es verlockend, viele Informationen bei der Anmeldung einzuholen. Aber je mehr Informationen der User hergeben muss, umso größer die Wahrscheinlichkeit dass er abspringt und sich gar nicht anmeldet. In den meisten Fällen genügt meiner Meinung nach Name und Email Adresse.
  5. GESCHENKE: Es macht Sinn die Leute für den Eintrag in ein Formular zu belohnen! Dieses Give-Away soll etwas sein, dass deine Leserschaft interessiert. Womit sie ein Problem lösen kann. Es muss sich um wertvolle & nützliche Information handeln. Es ist der Grund, warum sich die Interessenten überhaupt in deine Liste eintragen! So ein kostenloses Geschenk kann ein Ebook, ein Video, ein Webinar, usw. sein.

Hat man dann Kontakte in seiner Liste, beginnt das eigentliche Marketing.

Was sind die wesentlichen Vorteile von Email Marketing?

  1. REGELMÄßIGER KONTAKT: Durch den automatisierten Prozess erhalten deine Abbonenten regelmäßig (die Häufigkeit wird von dir bestimmt) Emails mit Informationen von dir. Du selbst brauchst dieses System nur einmal aufsetzen. Es läuft dann völlig automatisch bis du es gegebenenfalls deaktivierst. Durch den regelmäßigen Kontakt bindest du deine Interessenten an dich und baust eine Beziehung auf! Aber ganz wichtig ist, darauf zu achten, dass du auch wertvolle Inhalte lieferst. Es soll nicht jede Email eine Verkaufsemail sein! D.h. du darfst nicht in jeder Email ein Angebot zu einem neuen Produkt machen. So verlierst du ganz schnell deine treuen Leser! Als Faustregel hört man immer 1:7. Also jedes 7. Email kann ein Kaufangebot enthalten.
  2. ZEIT & GELD sparen: Emails sind wesentlich effizienter was den Zeit & Kostenfaktor betrifft. Herkömmliche Mailings in Papierform kosten ein Vielfaches (€1 – €10 pro Mailing) und haben auch eine lange Anlaufszeit. Email Marketing Kampagnen sind in der Regel in wenigen Stunden einsatzbereit und kosten nur einen Bruchteil. So ist natürlich der ROI (Return on investment) um ein vielfaches höher und schneller erreicht.
  3. SCHNELLERE RESULTATE: In der Regel sieht man bereits nach wenigen Stunden (oder teilweise auch Minuten) erste Ergebnisse. 80% aller Reaktionen auf eine E-Mail Kampagne werden in den ersten drei Tagen erzielt, während konventionelle Direktwerbung dazu mehrere Wochen benötigt.
  4. MESSBARE RESULTATE: Ein meiner Meinung nach besonders wichtiger Aspekt ist das Messen bzw. das Auswerten der Emailkampagne. Eine gute Email Marketing Software sollte sehr gute Analysetools haben. So kann getestet werden welche Werbemittel welchen Erfolg erzielt haben. Die Erkenntnisse können sofort umgesetzt werden und die nächste Kampagne dementsprechend angepasst werden. Außerdem lassen sich auch wertvolle Information über die Zielgruppe aus den Daten ablesen.
  5. ZIELGERICHTETES MARKETING: Mit Email Marketing hat man die Möglichkeit die Zielgruppe sehr genau zu definieren. Man kann beispielsweise ein Ergebnis aus der vergangen Emailkampagne als Kriterium für eine Segmentierung heranziehen. Z.B. „Schicke diese Email nur an jene Leute, die die letzte Email geöffnet haben“ oder „Schicke diese Email nur jenen Personen, die auf diesen bestimmten Link geklickt haben“. So wird der Verkaufstrichter sozusagen immer weiter eingeengt. Dadurch erhöht sich die Verkaufszahl deutlich, da nur wirklich interessierte Empfänger angesprochen werden!

Beispiele für eine gute Email Marketing Software

  1. Ganz klar von mir empfohlen: GetResponse
    GetResponse hat eine englische und deutsche Benutzeroberfläche. Hat absolut alles, was eine solche Software haben muss. Außerdem kann man 1 Landingpage kostenlos gestalten – und das sehr einfach!
  2. POWER LEAD SYSTEM: Das Power Lead System ist mehr als nur eine Email Marketing Software. Es ist ein All-in-one System. Du kannst damit auch Landingpages, Salespages, usw. erstellen. Du hast alles, was du für ein online marketing brauchst in einem System zusammen. Speziell für alle Networker bietet dieses System noch ein „Zuckerl“. Du kannst deinen kompletten Sales Funnel kinderleicht mit deinem Team teilen. Somit können auch Personen, die vom Internet und online Marketing eigentlich keine Ahnung haben, online Marketing für ihren Businessaufbau nutzen. Was das bedeutet, kannst du dir sicher vorstellen: DUPLIKATION! Wenn du mehr über das Power Lead System erfahren möchtest, kannst du dir hier die kostenlose Präsentation ansehen!
  3. AWeber: Auch eine sehr gute Software. Allerdings gibt es diese nur auf englisch. Ansonsten auch eine absolut empfehlenswerte Software.
  4. Clever Reach: eine deutschsprachige Software, die auch zum Teil kostenlos genutzt werden kann. Allerdings kann man in der kostenlosen Version keinen Autoresponder einrichten, was doch ein wesentlicher Bestandteil im online business ist.

Es gibt noch einige weitere Anbieter, zu denen ich allerdings nichts sagen kann. Diese 3 oben genannten nutze ich oder habe ich selbst genutzt.

Must Have Tools: Email Marketing Software: Resümee

Will man online Geld verdienen, kommt man meiner Meinung nach nicht an einer vernünftigen Email Marketing Software vorbei. Diese, in der Regel 15-20€ pro Monat sollte man investieren. Die Kosten sollten auch schnell mit der Liste wieder eingenommen werden. Außerdem bieten die meisten auch ein Partnerprogramm an und man kann so die eigenen Kosten ausgleichen und in weiterer Folge auch daran verdienen.
Ich selbst benutze hauptsächlich GetRespone, weil die Bedienung sehr einfach ist, und auch single-opt-in möglich ist. Außerdem ist GetResponse mit sehr vielen Affiliate Anbietern „vernetzt“. Soll heißen, dass eine Einbindung einer Emailliste sehr einfach möglich ist, wie zum Beispiel bei Empower Network.

Ich hoffe, ich konnte dir die Wichtigkeit einer Email Marketing Software näher bringen!

 

Welche Software benutzt du? Welche Erfahrungen hast du mit Email Marketing gemacht? Teile deine Erfahrungen und hinterlasse ein Kommentar!