Autor: thomasschweighofer

Mehr Website Traffic durch Traffic Exchange?

Eine Möglichkeit um mehr website traffic zu generieren sind sogenannte Traffic Exchange Anbieter. Durch diese kannst du recht schnell viele neue Besucher auf deine Seite bekommen.



Aber wie gut ist dieser traffic? Einfach nur Besucher zu bekommen, ist ja auch nicht alles. Vielmehr wollen wir ja möglichst interessierte Besucher auf unseren Seiten haben, oder?

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website trafficWas steckt also dahinter? Was ist die Idee des Traffic Exchange?

Das Konzept ist recht einfach: Du schaust dir eine Webseite an und bekommst dafür einen Besucher auf deine Seite. Je nachdem wie viel du also selber surfst, kannst du Leute auf deine Seite bringen.

Wie das Verhältnis von Surfen und Bekommen ist, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Bei vielen ist es 1:2. Du musst also 2 Seiten besuchen um selbst 1 Besucher zu bekommen.
In der Praxis läuft es so ab, dass du surfst und Punkte (credits) sammelst, die du dann auf deine Wunschseiten verteilen kannst.

Bei den meisten Traffic Exchange Anbietern kannst du credits natürlich auch kaufen. Wenn du also Geld ausgeben möchtest, kannst du dir Besucher kaufen und musst nicht selber surfen. Meist werden Abbos angeboten, bei denen du monatlich eine gewisse Anzahl von Credits bekommst, die du dann frei verteilen kannst.

Nun aber zum Problem des Besuchertausches: Die Qualität des website traffic

In einer absolut guten und perfekten Welt, wäre das Besuchertausch-Prinzip eine absolut legitime und einfache Sache, um seine Internetseiten bekannt zu machen. Nur leider leben wir nicht in einer solchen Welt…

Es gibt natürlich immer Leute, die jedes System ausnutzen und betrügen. So auch hier. Speziell in der Vergangenheit wurden „Surf-Roboter“ eingesetzt, um die Seiten zu besuchen. In diesem Fall wird deine Seite also nicht von echten Menschen aufgerufen, sondern von bots, was dir natürlich absolut nichts bringt! FAKE TRAFFIC!

Und frei nach dem Motto „Was der kann, kann ich auch“ verbreitete sich diese Methode rasant und die anfangs gute Qualität des website traffic ging gegen Null.

Ist jetzt Traffic Exchange also nichts mehr wert? Solltest du lieber die Finger davon lassen?

Nun ja… es gibt hier keine eindeutige Antwort. Das oben beschrieben Problem mit den Surf-Robotern wurde teilweise gelöst bzw. wurde die Anwendung solcher illegalen Methoden erschwert. Hier muss zwischen Anbietern mit „manuellen Surfen“ und Anbietern mit „automatischen Surfen“ unterschieden werden. Beide versuchen das Problem anders zu lösen.

Manuelle Besuchertausch Anbieter setzen vor allem auf Kontrolle. Meist musst du vor oder nach jedem Seitenbesuch (durch Captcha Codes) beweisen, dass du kein Roboter bist. Du musst zum Beispiel auf ein bestimmtes Symbol klicken, eine einfache Rechenaufgabe lösen oder der gleichen.

Wird ein User erwischt, der bots einsetzt wird dieser sofort entfernt. So wird versucht die Qualität des gelieferten website traffic zu erhöhen. Ein Beispiel für einen meiner Meinung nach recht guten Anbieter in dieser Kategorie ist EasyHits4You. Diesen nutze ich schon seit längerem, vor allem auch um Landingpages zu testen.

website trafficTraffic Exchange Anbieter mit einem automatischen Surfen wehren sich nicht gegen Roboter, sondern setzen sogar auf bots! Ja, sie integrieren diesen Automatismus ins eigene Programm! Jeder User benutzt also einen Surf-Roboter und zwar den Programm eigenen.

Nur, ob das die Qualität des website traffic erhöht ist mehr als fraglich. Meiner Meinung nach, macht es keinen Unterschied für mich als Kunde, ob die Besucher vom eigenen bot kommen oder von irgendeinem anderen. Fakt ist, dass die gewonnenen Besucher auf meiner Seite keine echten sind! Meiner Meinung nach ziemlich wertloser traffic.

Mein Fazit zum Thema Traffic Exchange und den gelieferten website traffic

Der auf diese Weise erzeugte Traffic ist nicht unbedingt der beste und funktioniert meiner Meinung nach auch nur in der „online Geld verdienen“ Nische. Er ist gut zum Testen von Capture Pages.

Man muss sich aber immer darüber im Klaren sein, dass die Leute dafür bezahlt werden, um auf deine Seite zu kommen. Es sind also keine echten Interessenten, wie durch zum Beispiel einer Google Suche. Aber, es sind fast alle daran interessiert, online Geld zu verdienen. Wenn das deine Zielgruppe ist, spricht nichts dagegen, Traffic Exchange zu nutzen.

Ich selbst habe viele ausprobiert und sehr große Qualitätsunterschiede festgestellt. Wenn du Besuchertauschprogramme ausprobieren möchtest, dann melde dich bei mehreren an und finde selbst heraus, welche für dich funktionieren!

Absolut nicht empfehlen kann ich dir die Anbieter mit automatischen Surfen, wie bereits oben erwähnt.

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Ich habe hier eine Liste von 30 Anbietern für dich, dann ersparst du dir die Suche auf google 😉 Probiere es einfach aus und mache dir selbst ein Bild davon.

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Wie immer wünsche ich dir viel Erfolg bei der Umsetzung!

Hast du schon Erfahrungen mit Traffic Exchange gemacht? Kannst du bestimmte empfehlen oder weißt von welchen man eher die Finger lassen sollte, dann schreib ein Kommentar!

 

Die 6 schlimmsten Email Marketing Fehler und wie du sie vermeidest

Hast du eine Emailliste und möchtest mit dieser auch Geld verdienen? Dann möchte ich dir jetzt die 6 schlimmsten Email Marketing Fehler zeigen, damit du sie nicht auch begehst! (So wie ich teilweise auch…)


Email Marketing FehlerIch selbst habe schon einige Erfahrung mit Emailkampagnen gemacht und vieles hat leider überhaupt nicht funktioniert. Ich bin in vielen Listen verschiedener Marketer eingetragen, damit ich meine Mitbewerber beobachten und auch etwas lernen kann. Die meisten Emails, die ich bekomme, sind sich ziemlich ähnlich und wirken deshalb auf mich eher uninteressant. Während hingegen englischsprachige Emails mich immer wieder dazu verleiten sie auch gerne zu öffnen. Und das sollte ja das erste Ziel sein: Eine möglichst hohe Öffnungsrate!

Email Marketing ist ein Prozess. Es ist keine einmalige Sache. Es ist vielmehr ein Marathon als ein Sprint.

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Email Marketing Fehler #1: Der Betreff der Email hat wenig bis gar nichts mit dem Inhalt der Email zu tun

Ja, das kommt wirklich vor. Du öffnest eine Email, die dir im Betreff verspricht zu zeigen, wie du in einer halben Stunde deine ersten Dollar online verdienst. Also machst du sie auf. Was findest du? Einen Link zu einem Video, das selbst schon mal 20 Minuten dauert – es bleiben dir also noch genau 10 Minuten bis zum ersten Verdienst. Im Video wird dir dann gezeigt, wie du dich im neuen Unternehmen registrierst und wie du dir Werbepakete kaufst, damit du Geld verdienen kannst.
Ok. So weit so gut… Gemacht, getan. Angemeldet und eingekauft. Und jetzt? Jetzt ist schon mehr als eine Stunde vergangen und du hast immer noch nichts verdient… Nach einer weiteren halben Stunde ist es dann endlich so weit: Du hast deine ersten Cent verdient! Verdient? Wirklich verdient? NEIN. Du hast Umsatz gemacht – das verwechseln leider nur sehr viele… 😉

Was ich dir mit diesem Beispiel zeigen will, ist, wie wichtig es ist, dass du nichts versprichst, was du nicht zu 100% auch halten kannst! Du verlierst deine Glaubwürdigkeit und das Vertrauen deines Abonnenten. Und einmal verloren, ist er nur sehr sehr schwer wieder zurückzugewinnen!

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Email Marketing Fehler #2: Email verschicken, ohne sie zu prüfen

Prüfe deine Email, bevor du sie verschickst! Nein, mein Name ist nicht {Subscriber} 😉 Dieser Fehler ist mir selbst auch unterlaufen. Ich habe nur mir selbst eine Testemail geschickt. Habe diese in Outlook geöffnet und alles war prima. Die Links haben funktioniert, mein Name wurde korrekt angezeigt und das Layout hat gepasst….
Erst später wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Email aber nur bei mir selbst korrekt dargestellt wurde. Bei allen anderen wurde anstatt des Vornamens die Variabel {Subscriber} angezeigt. Das ist natürlich sehr schlecht, wenn man eine persönliche Beziehung zum Leser oder zur Leserin aufbauen will! Um diesen Fehler zu vermeiden, bin ich meinen Salesfunnels auch immer selbst mit verschiedenen  Emailadressen vertreten. So weiß ich, wie das mail bei gmail, gmx, usw. aussehen. Diesen Fehler mache ich nicht mehr!

Ein weitere fataler Fehler ist, wenn die Links in deiner Email nicht funktioniert. Ich möchte nicht minutenlang warten damit ich dann „HTTP Error 404“ lesen muss!
WICHTIG: Schicke dir selbst deine Email Marketing Kampagne an unterschiedliche Emailadressen, damit du auf mögliche Fehler aufmerksam wirst! Checke immer ob die richtigen Werte für deine Variablen eingesetzt werden (z.B. Vorname) und ob die Links funktionieren!
Viele Emailmarketing Programme bieten den Versand von Testemails an. Teilweise (wie z.B. bei GetResponse) kannst du dir auch eine Vorschau, wie deine Email bei verschiedenen Mailprogrammen und Browsern aussehen werden, anzeigen lassen. Nutze diese Tools unbedingt!

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Email Marketing Fehler #3: Du willst in jeder email direkt verkaufen

Natürlich ist dein eigentliches Ziel, Produkte an deine Leser zu verkaufen. Aber bitte nicht immer und jedes Mal! Von einer erfolgreichen Online Marketerin habe ich folgendes gelesen: „I mean common, at least buy me a drink first before trying to take me home.“ („Zahl mir wenigsten einen Drink, bevor du mich mit nach hause nehmen willst) Absolut richtig, oder? Du solltest auch etwas bieten und nicht nur fordern! Schicke auch Emails mit interessantem Inhalt, ohne dass deine Leser etwas kaufen müssen. Wie eingangs bereits erwähnt, musst du Email Marketing als einen langen Prozess verstehen, sozusagen als einen Marathon. Du musst dir das Vertrauen deiner Leser und Leserinnen erarbeiten und das erreichst du nicht, wenn du ständig nur verkaufen möchtest! Biete deinen Lesern in erster Linie Inhalte an, die sie für die Lösung ihrer Probleme brauchen. Sei ihr Problemlöser! 
ABER, vergiss trotzdem nicht zu verkaufen – denn du möchtest ja auch etwas verdienen!

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Email Marketing Fehler #4: Du verkaufst nie

Mir ist auch schon öfters aufgefallen, dass einige Marketer mir nie ein Verkaufsemail schicken. Ich bekomme zwar regelmäßig emails mit mal mehr mal weniger interessantem Inhalt, aber ein Verkaufsversuch findet niemals statt. Hier wird der Grundsatz viel kostenlosen Content (Inhalt) zu liefern eindeutig übertrieben. Trau dich ruhig eine klare Kaufempfehlung zu geben!
Wenn du niemals zu einem Verkauf aufforderst, deine Leserschaft also niemals dazu bewegst auf deine Links zu klicken, dann konditionierst du sie sogar dazu eben niemals deine Links zu klicken! Oder wenn du sie immer zu kostenlosen Angeboten leitest, werden sie auch immer ein kostenloses Angebot von dir erwarten. Das senkt dann die Kaufwahrscheinlichkeit extrem, solltest du tatsächlich einmal etwas verkaufen wollen!
Mach einen klaren „Call to action„! Ja, du verkaufst Dinge und ja, die kosten etwas! Wenn die angebotenen Produkte zu deiner Zielgruppe passen, ist es vollkommen OK zu verkaufen und das wird auch nicht als störend empfunden!!

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Email Marketing Fehler #5: Du wartest zu lange, um emails zu senden

Das ist wieder ein Fehler, den auch ich leider gemacht habe. Wenn die Zeitspanne zwischen deinen Emails zu groß wird, werden deine Leser dich schlicht und einfach vergessen! Ich habe begonnen email Adressen zu sammeln, bevor ich mir auch nur eine ungefähre Strategie überlegt habe, was ich dann mit diesen tun werde. Als ich dann ein paar Wochen später erst damit begonnen habe Emails zu verschicken, konnten sich viele natürlich gar nicht mehr an mich erinnern oder warum sie sich in meinen Email-Verteiler überhaupt eingetragen haben. Die Öffnungsrate war dementsprechend schlecht… Überlege die also besser vorher zumindest eine ungefähre Strategie und habe auch schon ein paar Emails bereit, die du per Autoresponder deiner Liste schickst.

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Email Marketing Fehler #6: Irrelevante Angebote

Was? Ich habe dich nie nach Katzenfutter gefragt!?! Ich habe keine Katze und außerdem bin ich allergisch auf diese Tiere!
Es ist absolut notwendig und wichtig, dass du deiner Liste nur Angebote oder Produkte empfiehlst die zu ihr passen! Die Leute haben sich aus einem bestimmten Grund bei dir eingetragen. Wahrscheinlich würden sie gerne ein Problem lösen und du hast ihnen Hilfe angeboten. Zu diesem Problem kannst und sollst du Lösungen und Empfehlungen anbieten. Aber niemals darfst du einfach nur so irgendein irrelevantes Produkt verkaufen wollen. Meine Listen beschäftigen sich in erster Linie mit Möglichkeiten im Internet Geld zu verdienen. Niemals würde ich auf die Idee kommen, ihnen ein Angebot für ein super-mega-tolles Katzenfutter zu schicken, egal wie viel ich pro Verkauf verdienen würde. (Und ja, eine solche Kaufempfehlung habe ich schon mal bekommen…)

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Email Marketing Fehler: Fazit

Email Marketing Kampagnen sind wohl niemals wirklich perfekt. Aber ich hoffe, dass dir diese Tipps auch ein wenig weiterhelfen um besser zu werden. Mir persönlich haben sie sehr geholfen. Die Öffnungsrate und die Klickrate meiner Kampagnen haben sich deutlich erhöht! Also immer drann bleiben und immer weiter dazu lernen 😉

Behandle deine Liste mit Sorgfalt – dann ist sie mehr wert als Gold 

In diesem Sinne viel Erfolg!

Hast du auch noch den ein oder anderen Tipp bezüglich Email Marketing Fehler, dann hinterlasse doch gleich ein Kommentar!

 

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Jeder kann Influencer sein

*Gastartikel von Sarah Jakober*

Influencer Marketing ist in der letzten Zeit ein immer größerer Teil des Online Marketings geworden. Influencer verschaffen Marken und Produkten über digitale Mundpropaganda eine hohe Reichweite und Glaubwürdigkeit. Der Grund dafür ist, dass Influencer Meinungsführer sind und man auf ihre Meinung und ihre Empfehlungen vertraut. Wahrscheinlich kennt jeder von uns die Situation, wenn man ein neues Produkt kaufen möchte, informieren wir uns in unserem Umkreis, ob jemand Erfahrung mit diesem Produkt hat und holen Empfehlungen und Erfahrungsberichte ein. Mit dem Internet ist dieses Einholen von Meinungen und Erfahrungen natürlich noch einfacher geworden. Wir können Rezensionen lesen, Bewertungen einholen, etc. Wir vertrauen dabei in erster Linie sogenannten Meinungsführern. Meistens handelt es sich dabei – wie bereits erwähnt – um Blogger oder Youtuber. Sie verfügen über breites Wissen auf dem Gebiet, über das sie schreiben bzw. Berichten. Wir vertrauen deswegen auf ihre Meinung.

Doch jeder kann Influencer sein.

Unter diesen sogenannten Micro-Influencern versteht man Personen, die in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+ oder Tumblr sehr aktiv sind und daher eine sehr hohe Anzahl an Freunden und Followern sowie Interaktionen haben. Teilen diese Micro-Publisher Inhalte über ihren Social Media Account, wird dieser also von vielen Leuten gesehen und mit großer Wahrscheinlichkeit weiter geteilt. Somit wird der Content schnell viral verbreitet. Damit dies aber auch gelingen kann, ist es wichtig, dass den Microinfluencern nur Beiträge zur Verfügung gestellt werden, welche ihren eigenen Interessen enrsprechen. Nur so kann die Glaubwürdigkeit des Influencers gewährleistet werden und die Möglichkeit zur Viralität gegeben werden.
Micro-Influencer können so also mit ihrer Meinung Geld verdienen.

Die Ansprache dieser sogenannten Micro-Influencer ist allerdings eher schwierig, muss man sie doch zuerst einmal finden. Und auch für Micro-Influencer können nicht einfach auf Unternehmen zugehen wie Blogger oder Youtuber.

LINKILIKE hilft daher und bringt Unternehmen und Influencer zusammen. Jeder der auf seinem Account auf Facebook, Twitter, Google+ oder Tumblr aktiv ist, kann sich bei LINKILIKE registrieren und wird so in den Pool der Influencer aufgenommen.
Wendet sich ein Unternehmen an LINKILIKE werden die passenden Influencer nach Interessen, Alter, Wohnort, etc. Ausgesucht und verbreiten den Content über Social Media. Jeder kann also mit seiner Meinung Geld verdienen mit Hilfe von digitaler Mundpropaganda.

Umsetzung der EU Cookie Richtlinie

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In diesem kurzen Artikel möchte ich dich über eine wichtige Richtlinie (EU Cookie Richtlinie) hinweisen, die momentan stark kontrolliert wird. Um keine Abmahnungen und Strafen zu bekommen, empfehle ich dir dringend diesen kurzen Beitrag zu lesen!

EU Cookie Richtlinie UmsetzenObwohl schon länger beschlossen, wird jetzt die Umsetzung der EU Cookie Richtlinie auch gezielt kontrolliert. Deshalb ist es für jeden, der eine kommerzielle Webseite betreibt wichtig, diese Richtlinie umzusetzen!

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Was ist die EU Cookie Richtlinie?

Die Europäische Union hat bereits 2009 eine Richtlinie herausgegeben (2009/136/EG), die den Schutz personenbezogener Daten im Internet regelt, die sogenannte „Cookie Richtlinie“. Bis März 2011 sollten alle Mitgliedstaaten diese Richtlinie in nationales Gesetz umgewandelt haben. In Österreich wurde diese Richtlinie der Europäischen Union im Telekommunikationsgesetz (TKG § 96 Abs 3) geregelt: 

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„Betreiber öffentlicher Kommunikationsdienste und Anbieter eines Dienstes der Informationsgesellschaft im Sinne des § 3 Z 1 E-Commerce-Gesetz, BGBl. I Nr. 152/2001, sind verpflichtet, den Teilnehmer oder Benutzer darüber zu informieren, welche personenbezogenen Daten er ermitteln, verarbeiten und übermitteln wird, auf welcher Rechtsgrundlage und für welche Zwecke dies erfolgt und für wie lange die Daten gespeichert werden. Eine Ermittlung dieser Daten ist nur zulässig, wenn der Teilnehmer oder Nutzer seine Einwilligung dazu erteilt hat…“

Das bedeutet also, dass du jeden Besucher deiner Homepage aktiv auf die Nutzung von Cookies hinweisen musst und das dieser Besucher diese Nutzung auch erlaubt.

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Wie setzt du die EU Cookie Richtlinie schnell & einfach um?

So. Genug von all dem rechtlichen Zeugs 😉

Du möchtest sicher viel lieber wissen, wie du möglichst unkompliziert die Richtlinie umsetzt, richtig?

Die praktische Umsetzung im Internet ist sehr verschieden. Sie reicht von einem einfachen Datenschutzhinweis im Impressum über gut sichtbare Popup-Hinweise bis hin zu technisch aufwändigen Lösungen, mit denen einzelne Cookies selektiv geblockt werden können. Meiner Meinung nach reicht ein normaler Eintrag im Impressum nicht mehr aus – es fehlt die aktive Zustimmung. Am besten fügst du ein Pop-Up Fenster ein, welches dann auch aktiv „weg geklickt“ werden muss. So holst du dir die Zustimmung des Users ein!

Am schnellsten setzt du alles um, wenn du dir ein vorgefertigtes Script besorgst, das du dann in ein Textwidget einbaust. 

Vorgefertigte Varianten, die du schnell und einfach in deinem Blog einbinden kannst findest du unter www.cookiechoices.org.

Ich verwende das Script, welches ich unter silktide.com/tools/cookie-consent/ runtergeladen habe.

So funktioniert es genau:

  1. Lade dir das Script runter
  2. Füge es im Footerbereich deines Blogs ein
  3. FERTIG!

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Hier ein Anleitungsvideo dazu:

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Diesen Text verwende ich:

„Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. „

 

Schnell umsetzen! Wenn du weitere Unterstützung benötigst, kontaktiere mich einfach!

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Kennst du noch andere Möglichkeiten die EU Cookie Richtlinie umzusetzen, dann hinterlasse ein Kommentar und erkläre wie es geht!

 

Ich wünsche dir viel Erfolg!

 

Hör auf zu Spammen: Social Media Marketing richtig gemacht

Social Media Marketing

Ich muss jetzt einfach mal was los werden: HÖRT AUF ZU SPAMMEN!

Social Media Marketing bedeutet nicht, jedem der auf Facebook, Xing, Google+ oder wo auch immer ist, deinen Ref-Link zu schicken!!

Jeden Tag ist mein Postfach – vor allem bei Facebook – mit immer den gleichen stumpfsinnigen Nachrichten geflutet.

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Hey Thomas, ich habe das beste Business der Welt gefunden. Es ist so super und du verdienst im Schlaf Geld. Brauchst nichts zu tun. Hier ist mein Anmeldelink: bla bla bla

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Kennst du solche Nachrichten?

 

Ich habe eine Freundschaftsanfrage bestätigt und bekomme gleich mal diese Nachricht.

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Social Media Marketing

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Irgendjemand, der nicht einmal sein Gesicht zeigt (oder zeigen möchte) bietet mir aus heiterem Himmel irgendetwas an. Was? Keine Ahnung und interessiert mich auch überhaupt nicht.

Warum?

1. Kenne ich diese Person ja noch gar nicht.

 

2. wirkt es vollkommen unseriös, wenn nicht einmal eine Person auf dem Profilbild zu erkennen ist.

 

Noch ein Beispiel:

 

Social Media Marketing

 

 

Auf solche Nachrichten reagiere ich höchsten mit dem Löschen und Blocken des Senders!

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand aufgrund solcher Nachrichten ein ernsthaftes business starten möchte.

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Es gibt eine Grundregel, die du dir immer vor Augen halten solltest:

MENSCHEN FOLGEN MENSCHEN – KEINEN GESCHÄFTEN!

Wenn du im Network Marketing, Affiliate Marketing oder in irgendwo tätig bist, wo es darum geht ein Vertriebsnetzwerk bzw. Team aufzubauen, dann solltest du diesen Spruch schon kennen. Und das gilt natürlich auch für dein Social Media Marketing! Nur, viele kennen ihn, handeln aber nicht danach!

Ich bin noch niemals ernsthaft in ein Business eingestiegen, bei dem ich meinen Sponsor nicht kenne! Du vielleicht? Wahrscheinlich auch nicht…

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Diese 3 Punkte solltest du unbedingt beachten, wenn du erfolgreich Social Media Marketing betreiben möchtest:

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  1. Auf deinem Profilbild sollst du zu sehen sein – nicht ein Bild deiner Company oder ähnliches
  2. Gib deinen Link erst raus, wenn du danach gefragt wirst!
  3. Nicht jeder hat Interesse an deinen Geschäften!

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I. Das Profilbild: „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“

Verwende unbedingt ein Foto von DIR und nicht das Logo deiner Firma! Auch wenn du zu 100% von deiner company überzeugt bist, geht es jetzt aber in erster Linie um dich! Um einen persönliches Bezug zu deinen Kontakten herzustellen ist ein „echtes“ Foto entscheidend! Deine Kontakte interessieren sich als allererstes für dich und nicht für deine Firma! Auf dem Foto solltest du klar zu erkennen sein. Passfotos sind meiner Meinung nach aber auch nicht so gut geeignet, da diese meist an eine Verbrecher Datenbank erinnern 😉

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II. Mach dich attraktiv, in dem du dich bitten lässt, deinen Link zu schicken!

Wenn du bereits in den ersten kurzen Nachrichten oder vielleicht sogar in der ersten Nachricht deinen Link raus haust, wird es einfach nicht funktionieren und du wirst diesen neuen potentiellen Interessenten damit ziemlich sicher auch vertreiben. Niemand mag es, etwas „aufs Aug“ gedrückt zu bekommen! Niemand mag das Gefühl, dass der andere ihm unbedingt etwas verkaufen möchte! Sei doch mal ehrlich, magst du das? Wir lieben es zu kaufen, aber wir lieben es nicht, etwas angedreht zu bekommen!

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III. NICHT JEDER MÖCHTE DEINEM GESCHÄFT BEITRETEN!

Jeder ist ein potentieller Kunde – Sprich also jeden an! 

 

Sicher hast das auch von deinem Sponsor gehört, oder? So ein Blödsinn! Das stimmt absolut nicht. Klar könnte rein theoretisch jeder Zufallskontakt dein neuer Kunde oder Partner werden. Aber genauso gut könnte dieser Zufallskontakt dir eine reinhauen. Theoretisch ist ja fast alles möglich. Ich weiß ja nicht, wie es bei dir ist, aber ich möchte mein Geschäft nicht auf Zufall aufbauen! Es macht keinen Sinn mit jeder Person über dein Geschäft zu sprechen! Die meisten haben wirklich KEIN INTERESSE! Überlege doch selbst wie viele Leute dich schon auf Dinge angesprochen haben, die dich in diesem Moment einfach nicht interessiert haben!

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Social-Media-Marketing-SpamUnd genau diese Vorgehensweise (Schreib jeden an, der nicht schnell genug wegklicken kann) macht unsere Branche bei vielen auch so unbeliebt.

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Dir wurde sicher auch erzählt, dass so ziemlich alle unzufrieden mit ihrem Job sind. Das stimmt nicht! Nicht jeder Angestellte oder Arbeiter ist zu Tode betrübt am Arbeitsplatz! Und deshalb möchte auch nicht jeder selbstständig werden. Viele haben einfach absolut keine Interesse daran ihren Arbeitsplatz mit einer Selbstständigkeit einzutauschen. Das ist einfach so zu akzeptieren!

Was macht es denn für einen Sinn mit solchen Leuten zu sprechen? Meine Zeit (und auch deren) ist zu wichtig! Sprich einfach nur mit Leuten, die echtes Interesse an dir und deinem Geschäft haben! Jemanden zu überzeugen bzw. zu überreden funktioniert nicht und bringt nachhaltig auch absolut nichts. Er wird nicht glücklich sein und wird auch sicher nicht erfolgreich werden. Und dafür wird er dann auch dir die Schuld geben!

Und überlege mal, welchen ersten Eindruck du bei deinem potentiellen Geschäftspartner hinterlässt. Er erlebt gerade „live“ wie er zukünftig arbeiten soll, nämlich Fremde auf Facebook anquatschen. Sei mal ehrlich. Wie attraktiv erscheint dir das? Glaubst du wirklich, dass das viele Leute gerne tun würden? Ich nicht.

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Es kommt immer auf die Positionierung an! Wer kommt auf wen zu? Wenn du auf der Jagd nach neuen Leute (egal ob als Kunde oder Partner) bist, dann bist du zum Scheitern verurteilt. Wieso? Ganz einfach: Wirst du gerne gejagt? Magst du es, wenn man dir nachläuft? Also ich nicht. Und ich glaube, den meisten Menschen geht es genau so.

Wenn die Interessenten aber auf dich zukommen, dann hast du den Spieß sozusagen umgedreht. Dann macht es Sinn, sich mit dieser Person über dein Business zu unterhalten, denn sie will es wirklich! Sie hat Interesse an dem was du machst. Und erst dann ist es Zeit deinen Link zu schicken!

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Was in den meisten dieser ungewollten Nachrichten an mich auch immer zu lesen ist: ICH HABE DAS BESTE BUSINESS DER WELT für dich. 

Natürlich ist es wichtig, dass man von der Firma und den Produkten überzeugt ist, die man bewirbt. Ansonsten wird es schwer werden diese auch zu verkaufen! Und JA, es geht in unserer Branche um Verkaufen. Auch wenn das viele immer wieder bestreiten… aber das ist ein anderes Thema.

Zurück zum besten Produkt. Nun ja, das gibt es einfach NICHT! Und auch wenn es das beste Produkt geben würde. Es ist einfach sch* egal! Warum? Weil das ja sowieso jeder behauptet und weil es überhaupt nicht überprüfbar ist und weil es einfach überhaupt nicht darum geht!

Ich sage es nocheinmal:  „Menschen folgen Menschen – nicht Geschäften„! Es ist egal ob dein Produkt besser oder schlechter als das eines anderen ist. Es kommt darauf an, wie du es vermarktest. Nein, vielmehr kommt es darauf an wie du DICH vermarktest! Du musst selbst der / die Beste werden! Werde selbst zum besten Produkt! So wirst du für andere attraktiv und die Leute werden DIR folgen!

Deine Aufgabe in diesem Geschäft besteht darin, selbst immer besser zu werden und dich zu vermarkten und nicht dein Produkt bzw. deine Firma! Konzentriere dich darauf und nicht auf den Wettstreit mit anderen Marketern wer das bessere Produkt, den besseren Marketingplan, usw. hat. Den hat jeder bzw. keiner 😉

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Wenn du diese einfachen Punkte beachtest, wirst du nachhaltig Erfolg mit Social Media Marketing haben! Du wirst dir ein Team aufbauen, dass dir folgt und nicht einer Firma! Mach dich für deine Zielgruppe interessant.

Der allerwichtigste Punkt im Social Media Marketing ist: Zeige, dass du ein echter Mensch bist! 

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Wie sind deine Erfahrungen? Bist du schon bei einer völlig fremden Person eingestiegen? Wie ist deine Meinung zum Thema Social Media Marketing? Hinterlasse ein Kommentar!

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Viel Erfolg!

Thomas Schweighofer 

 

 

 

 

 

 

Mit Solo Ad neue Partner und Leads? So geht’s!

Schon mal „Solo Ad“ gehört?
…Wahrscheinlich eher nicht. So beliebt Solo Ads im englischsprachigem Raum sind, so unbekannt sind sie bei uns. Dabei bieten Solo Ads eine weitere sehr gute Traffic-Quelle!

Hier meine Solo Ads Erfahrungen: Pro und Contra

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solo ad pro und contraWorum geht es jetzt? Was sind Solo Ads? Kurz und knapp erklärt:

Wie der Name schon sagt, handelt es sich um Werbung. Genauer gesagt, um Werbung in Emailform. Und noch genauer gesagt, kaufst du dich in eine bestehende Emailliste ein.

Es gibt verschiedene Plattformen, wo du, deiner Nische entsprechend, passende Emaillisten findest. Du suchst dir einen geeigneten Verkäufer aus, gibst ihm einen Emailtext vor (Swipe) und dieser schickt diese Email dann an seine Liste. Du selbst brauchst nichts mehr zu tun, als abzuwarten und Tee zu trinken, bis die bestellten Clicks angekommen sind. Meist bekommst du sogar ein paar Clicks mehr als vereinbart. So war das zumindest bei meinen 5 Test Solo Ads.

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Klingt doch ganz gut, oder?

Das dachte ich mir auch und probierte es deshalb in der letzten Woche auch gleich aus.
Ich habe 5 verschiedene Solo Ads zu je 100 clicks gekauft. Ein click kostet dich in der Regel zwischen $0,30 und $0,70.

Jetzt interessiert es dich sicher, was dabei raus gekommen ist, richtig?

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Hier meine Ergebnisse:

>> 225 neue Leads
>> 3 neue Partner (=monatliche Provisionen)
>> 1 Upgrade Sale bis jetzt

>>Kosten für 500 gekaufte clicks (tatsächlich erhaltene clicks: 538): $224 (also ca. $0,42 pro click)
>>Sofortumsatz: $160 (3 neue Partner bringen mir in diesem Fall $20 pro Monat + 1 Sale mit 100$ einmaliger Provision)

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Ist das nicht einfach geil? Ich habe sofort $160 wieder zurück verdient und 225 neue qualifizierte Kontakte in meiner Liste. Und diese Kontakte sind natürlich in meinem Email Follow up drinnen und bekommen in den nächsten Tagen weitere Emails von mir. Auch daraus wird noch der ein oder andere Sale bzw. neue Partner entstehen. Das Beste aber ist, wie einfach und schnell man sich so eine große Emailliste aufbauen kann! Und das wiederum, ist bares Geld wert, wie du ja weißt!
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Aber natürlich hat das Ganze auch wieder einen Haken! Erstens sind solo ads so gut wie nur im englischsprachigem Raum erhältlich und zweitens muss man regelmäßig ein paar Dollar in die Hand nehmen. Denn es gibt natürlich keine Garantie, dass du mit einer Solo Ad Kampagne auch Verkäufe erzielst oder Leads sammelst. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass du gar keine Opt-ins (Einträge) bekommst – aber Garantie gibt es hierfür keine!
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Bei meinem Test habe ich mit der ersten Kampagne 1 Partner gewonnen und mit der fünften 2 Partner. Leads habe ich ziemlich gleich verteilt bei allen 5 Solos gesammelt. Bei den Kampagnen 3 und 4 habe ich also keinen Partner gewonnen und somit keinen Sofortumsatz erzielt! Aber nicht gleich aufgeben, wenn du bei der ersten oder zweiten Solo Ad keine Verkäufe erzielst oder Partner gewinnst. Hätte ich nach der dritten Solo Ad aufgehört, hätte ich auch nicht 2 weitere Partner dazu gewonnen! Was wäre wenn, ist ja immer so eine Sache. Was ich damit sagen will ist, dass du regelmäßig in deine Solo Ad Werbung investieren solltest, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen!
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Wichtig ist auch ein kompletter Salesfunnel! Nicht jeder, der sich in deine Lead-capture-page einträgt, wird gleich etwas kaufen. Dein weiterer Verkaufsprozess sorgt aber dafür, dass der ein oder andere sich doch noch für einen Kauf entscheiden wird. Wenn du nicht weißt, wie du einen Salesfunnel aufsetzt oder vielleicht sogar keine Ahnung hast was das überhaupt ist, kannst du dich hier informieren!
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Leider habe ich bisher noch keine Solo Ad Plattform für den deutschsprachigen Raum gefunden. Hier musst du kreativ und aktiv werden. Du musst dir einen möglichen Verkäufer selbst suchen. Schau dir Webseiten aus deiner Nische an und versuche herauszufinden, ob ein Newsletter angeboten wird. Wenn ja, trag dich ein und teste so die Qualität des Newsletters. Wenn dir dieser zusagt, nimm Kontakt mit dem Absender auf und frage ihn einfach, ob es möglich wäre, sich in seinen Newsletter einzukaufen. Biete ihm eine Bezahlung von rund 0,40 bis 0,80 cent pro click an.
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Die Plattform, die ich nutze ist UDIMI. Dort kannst du schnell & einfach deine Solo Ads kaufen.

So legst du dir eine Solo Ad Kampagne an:

  1. Du hinterlegst deine gewünschten Werbetext (SWIPE)
  2. Du suchst dir einen passenden Verkäufer
  3. Du bezahlst (das Geld bleibt solange bei UDIMI, bis der Verkäufer akzeptiert)
  4. Akzeptiert der Verkäufer deine Anfrage, startet die Solo Ad und du bekommst deine gekauften clicks geliefert
  5. Akzeptiert der Verkäufer deine Anfrage nicht (weil zum Beispiel die Nische nicht passt), suchst du dir einen anderen Verkäufer

Im folgenden Video erkläre ich dir das alles ganz genau.

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Solo Ad Kampagnen anlegen: So funktioniert es:

Solo Ads kannst du auch sehr gut dafür einsetzen, um Landingpages (Lead Capture Pages) zu testen. Da benutzt du am besten noch zusätzlich einen Seiten Rotator. So kannst du mit einer Kampagne mehrere Landingpages testen. Und für deine weitere Kampagne, dann die Landingpage nehmen, die die beste Opt-in Rate aufweist! Solche Rotator gibt es verschiedene. Einfach mal Tante Google fragen 😉
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Fazit: Solo Ad als bezahlte Trafficquelle

solo ad pro

  • Schnell neue Leads
  • Möglichkeit schnell Verkäufe zu erzielen
  • Schnelle Möglichkeit um Landingpages und Salespages zu testen
  • Aufbau der eigenen Email-Liste

solo ad contra

 

  • in erster Linie im englischsprachigem Raum verbreitet
  • Kosten von mindestens $0,30 pro click

 

Hast du schon Erfahrungen mit Solo Ad gemacht? Ja, dann teile deine Erfahrungen mit mir und hinterlasse ein Kommentar!

Viel Erfolg!

Verkaufspsychologie: 3 einfache Tipps für mehr Verkaufserfolg

Bist du ein Verkäufer?
Ich rate mal und sage deine Antwort ist NEIN. Stimmt’s?

VerkaufspsychologieZumindest beantworten mir die meisten Personen diese Frage so. Warum eigentlich? Jeder liebt es zu kaufen. Aber niemand will verkaufen. Verkäufer zu sein hat sozusagen einen üblen Beigeschmack. Ich finde es wirklich interessant, dass Verkäufer und Verkäuferinnen ein eher geringes Berufsprestige aufweisen, obwohl die meisten von uns es lieben etwas zu kaufen. Und das würde ohne Verkäufer nicht funktionieren…

Aber stimmt das eigentlich wirklich? Bist du wirklich kein Verkäufer?
Falsch gedacht. Jeder von uns verkauft ständig. Und zwar sich selbst! Wir alle versuchen uns selbst bestmöglichst zu verkaufen. Wir wollen vor den anderen einen guten Eindruck machen.
Ein Beispiel: Stell dir vor, du bist zum ersten Mal zum Essen bei den Eltern deines Partners eingeladen. Was wirst du tun? Wirst du dich möglichst schick machen und dich gut benehmen oder wirst du in Unterhosen und Trägerleiberl auftanzen? Ich gehe mal davon aus, dass du dich für die erste Variante entscheiden wirst. Du versucht dich möglichst positiv zu präsentieren. Du versuchst dich also möglichst gut zu verkaufen!

Mit diesem Eingangsbeispiel wollte ich dir zeigen, dass jeder von uns – auch du – bereits ein Verkäufer ist! Die meisten müssen sich darüber erst bewusst werden. Es ist gut Verkäufer zu sein!!

Umso besser du dich selbst verkaufen kannst, umso besser kannst du auch Produkte und Dienstleistungen verkaufen. Die Grundprinzipien des Verkaufens sind immer dieselben. Speziell wenn du, so wie ich, deinen Lebensunterhalt mit dem Verkauf verdienst, solltest du dir ein paar Gedanken über das Verhalten deiner Mitmenschen machen. Wir handeln alle aufgrund bestimmter Muster. Die meisten davon sind uns oft gar nicht bewusst. Warum diese also nicht gezielt nutzen?

Ich möchte dir hier ein paar einfache Tipps aus der Verkaufspsychologie geben. Wenn du sie in deinen zukünftigen (Verkaufs-) Gesprächen berücksichtigst, kann es sehr gut sein, dass du einfacher verkaufen wirst. Einfacher als du es jetzt für möglich hälst!

Verkaufspsychologie Tipp 1: Reziprozität

Das bedeutet nichts anderes als Gegenseitigkeit.
Das kennst du sicher: Ein Freund oder Bekannter (oder vielleicht sogar ein Fremder) tut dir einen Gefallen. Und was machst du? In der Regel wirst du dann das Bedürfnis haben, dich zu revanchieren, oder?
Dieses Prinzip kannst du sehr oft auch im Einzelhandel beobachten: Hast du schon einmal eine Kostprobe von etwas in einem Supermarkt angenommen? Hast du danach auch etwas von diesem Händler gekauft?

Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, etwas „gratis“ anzubieten bzw. ein Geschenk zu machen. Egal ob im Internet oder im „echten“ Leben.
Wie du ja inzwischen vielleicht schon weißt, bin ich auch offline im Verkauf tätig. Gemeinsam mit meiner Frau führe ich einen Familienbetrieb. Speziell in der Vorweihnachtszeit bin ich da verstärkt als Verkäufer eingesetzt. Ich kann also gut aus meinem Verkäufer-Nähkästchen plaudern…
Wenn ich beispielsweise unsere Liköre verkosten lasse, erhöhe ich meine Verkaufszahlen erheblich! Fast jeder kauft etwas, nachdem er gekostet hat. Und das spannende daran ist, dass es sich beim Kauf dann nicht unbedingt um das Produkt handeln muss, das er zuvor gekostet hat! Oft entscheidet sich der Käufer für eine andere Sorte oder gar ein anderes Produkt.

Noch ein Beispiel: Warst du schon einmal auf einer Weinverkostung? Wenn ja, dann weißt du sicher, dass im Anschluss der Verkostung das große Kaufen einsetzt. Meist ist die Verkostung selbst gratis und du kannst im Prinzip soviel Wein trinken wie du möchtest. Du könntest dich also grundsätzlich kostenlos betrinken und dann nachhause gehen. Aber machst du das auch? NEIN! Es wird gekauft. Also ich selbst habe noch nie eine solche Veranstaltung verlassen, ohne einige Flaschen Wein gekauft zu haben. Wahrscheinlich ist das bei dir auch so.

Das alles hat mit diesem Prinzip der Gegenseitigkeit zu tun. Vereinfacht ausgedrückt könnte man sagen: Mir wurde etwas gutes getan, also tue auch ich etwas gutes. Dieses Verhalten muss dir überhaupt nicht bewusst sein. Es ist in deiner Psyche als Verhaltensmuster gespeichert. Du hast es gelernt.

Die Beispiele zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass du etwas verkaufst, wenn du zuvor etwas „kostenlos“ angeboten hast, enorm steigt. Natürlich muss dein kleines Geschenk auch etwas sein, dass deine Zielgruppe interessiert. Sollte das nicht der Fall sein, wird dein „giveaway“ (kostenloses Geschenk) ohnehin nicht die gewünschte Nachfrage erzielen.

Im Internet sind solche kleinen Geschenke meist in der Form von kostenlosen Ebooks, Videos, Audios usw. zu finden.

Biete also auch für deine Zielgruppe passende Produkte oder Dienstleistungen an und verteile ein paar kleine Geschenke! Damit meine ich nicht, dass du all dein Wissen kostenlos weitergeben sollst, denn dann wirst du nichts verdienen. Aber mache damit den ersten Schritt. Du wirst sehen, dass dein Gegenüber sich dankbar zeigen wird!

Verkaufspsychologie Tipp 2: Knappheit und Verlust

Das ist eigentlich ein altbekanntes Phänomen. Umso knapper etwas ist, umso interessanter wird es.

Im online Handel findest du dieses Prinzip überall. Immer ist zu lesen, dass nur noch 3 Stück lieferbar sind oder dass aufgrund der hohen Nachfrage das Produkt leider schon ausverkauft ist (man es aber natürlich vorbestellen kann!) und so weiter usw.

Ich habe einfach mal auf Amazon den Suchbegriff “ Samsung “ eingegeben und siehe da:

Beispiel Verknappung Verkaufspsychologie
Natürlich setzt nicht nur Amazon auf Verknappung. Vielmehr wirst du diese Strategie in beinahe jedem online business wieder finden.

Wenn du dich selbst beobachtest, wirst du feststellen, dass ein knappes Gut eine größere Anziehung auf dich hat, als Güter die im Überfluss vorhanden sind. Du hast das Gefühl, dass du dich jetzt sofort entscheiden musst sonst könnte es zu spät sein und das Produkt ist ausverkauft. Du hast quasi Angst etwas zu verlieren, dass aber eigentlich noch gar nicht besessen hast…

Diese Verkaufspsychologie – Strategie verwenden auch immer häufiger Anmeldeseiten für Webinare.Melde dich jetzt gleich an. Nur noch 4 Plätze verfügbar!

Niemand von uns möchte etwas verlieren! Und das schafft einen sofortigen Kaufanreiz bzw. Handlungsanreiz.

In diese Kategorie gehören auch die sogenannten „One Time Offer„. Bei diesen Einmalangeboten hast du nur jetzt sofort (bzw. bis der Timer abgelaufen ist) Zeit dich für den Kauf zu entscheiden. Machst du es nicht, bekommst du dieses Angebot nie wieder. Deine Chance ist vertan.

Aber es gibt hier auch eine Gefahr: Wenn sich die Person zu sehr unter Druck gesetzt fühlt, wird sie überhaupt nichts kaufen. Das kann dann sogar so weit führen, dass alles von diesem Verkäufer grundsätzlich abgelehnt wird.
Um das zu verhindern, muss die erzeugte Knappheit real sein bzw. als real erscheinen. Oder anders gesagt, muss der Käufer glauben, dass das Produkt tatsächlich knapp ist.

Wie kannst du das jetzt in einem Verkauf anwenden?
Erstelle deine Anmeldeseiten wie oben beschrieben. Weise auf die Knappheit der Plätze oder Produkte hin. Oder habe auch selbst nicht immer sofort Zeit! Du kannst dieses Prinzip auch auf dich selbst anwenden! Wenn dich ein Interessent um einen Termin fragt, dann gib im 2 Vorschläge, an den anderen Tagen bist du bereits verplant. So bist du selbst das knappe Gut!

 

Verkaufspsychologie Tipp 3: Der soziale Beweis

Da wir als Menschen alle soziale Wesen sind, hat es für uns eine große Bedeutung was andere Menschen machen. Wir fühlen uns sicherer, wenn wir wissen, dass auch andere Personen das gleiche machen oder gemacht haben. In der Gruppe fühlen wir uns in der Regel besser. (jetzt kommt der Soziologe in mir durch 😉 )

Das kannst du dir sehr einfach zu Nutze machen. Sicher kennst du folgendes auch von diversen Online Shops:

„Andere Kunden kauften auch“

Oder noch besser sind Bewertungen und Erfahrungsberichte. Du wirst dich viel eher für den Kauf eines Produktes entscheiden, wenn du weißt, dass es auch bereits andere gekauft haben.

Ich kann wieder aus meiner eigenen Erfahrung sprechen. In unserem Onlineshop verkaufen sich Produkte mit einer Bewertung besser als Produkte ohne. Dabei reicht es, wenn so wie hier nur ein kurzer Satz steht:

Teecetera Bewertung

 

Ein gutes Beispiel sind auch Testimonials. Auch wenn du die Personen, die hier ihre Meinung kundtun überhaupt nicht kennst, lässt du dich doch davon beeinflussen. Das ist ein völlig normales Verhalten als Mensch. Wenn andere es machen, dann kann ich das ruhig auch machen! Wir orientieren uns am Verhalten und Handeln anderer.

Das kannst du gezielt in deinem Verkauf einsetzen!

Wenn du keine Testimonials hast, dann erzähle deine Geschichte! Warum hast du dich dafür entschieden? Was hat sich durch deine Entscheidung verändert? Es ist nicht so wichtig, dass du viele verschiedene Meinungen aufzeigen kannst. Am wichtigsten ist, dass du dem potentiellen Käufer das Gefühl vermittelst, dass er nicht alleine ist!

Wahrscheinlich sind dir diese 3 Tipps aus der Verkaufspsychologie schon oft begegnet. Den meisten Menschen sind diese aber nicht bewusst und deshalb setzen sie sie klarerweise auch nicht in ihren Verkaufsgesprächen ein.

Mach es einfach und erzähle mir von deinen Erfahrungen und hinterlasse ein Kommentar!

Viel Erfolg!

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Mehr Webseitenbesucher durch Social Bookmarks

Benutzt du Social Bookmarks um mehr Webseitenbesucher zu bekommen? Wenn nicht, dann solltest du das schnell ändern! Warum, das erfährst du jetzt in diesem kurzen Blogartikel 🙂

Was sind Social Bookmarks?

mehr webseitenbesucherBookmarks, also Lesezeichen kennst du ja. Du findest eine interessante Seite im Internet und möchtest diese wieder besuchen. Um sie später auch wirklich wieder zu finden setzt du dir ein Lesezeichen in deinem Browser.

Social Bookmarks sind vom Prinzip her gleich. Der große Unterschied ist, dass diese Lesezeichen öffentlich sind. D.h. auch andere User sehen (sofern du das wünscht) deine Lesezeichen! Und das willst du natürlich. Denn so sprichst du direkt eine Empfehlung aus und andere Personen werden auf deine Seite aufmerksam.

Das ist ja schon mal nicht schlecht, aber noch viel wichtiger ist, dass Google & Co ebenfalls auf dich bzw. auf deinen Internetauftritt aufmerksam werden. Wie? Durch Backlinks. Und da ist es wieder, das Zauberwort, das in so vielen Beiträgen vorkommt „Backlinks„. Um mehr traffic online zu erzeugen sind Backlinks einfach wichtig. Das kann ich nicht oft genug betonen!

Wie baust du dir Backlinks durch Social Bookmarks Portale auf?

Eigentlich kannst du dir die Social Bookmarks Portale wie Suchmaschinen vorstellen. Du kannst diese nutzen, um interessanten Content zu finden. Und genau das, machst du dir auch zu nutze. Du veröffentlichst Blogbeiträge von dir auf ein bis zwei der vielen Social Bookmarks Portalen und vergibst „Tags“ also Keywords, wie du es ja auch bei deinen Blogposts machst. Anhand dieser tags werden deine Lesezeichen dann gefunden. Durch das Speichern deiner Bookmarks wird ein Link zu deinem Blog gesetzt. Voila – fertig ist der Backlink. Dein Blog bzw. deine Homepage wird dadurch bekannter und für die Suchmaschinen interessanter.

Du hast also doppelten Nutzen. Einerseits finden anhand der von dir bestimmten Suchbegriffe interessierte Menschen deine Lesezeichen und schlussendlich deine Homepage und andererseits baust du wertvolle Backlinks auf und verbesserst so dein Suchmaschinenranking.

Social Bookmarks Portale

Es gibt ja schon sehr sehr viele solcher Portale. Meiner Meinung nach reicht es, wenn du dich bei 2-3 anmeldest. Für einige gibt es auch nützliche Browser Erweiterungen, damit du dich nicht jedesmal einloggen musst, um deine Lesezeichen zu setzten!

Hier sind ein paar dieser Portale:

  1. weblinkr.com
  2. delicious.com
  3. stumbleupon.com
  4. google.com/bookmarks
  5. icio.de
  6. folkd.com
  7. linkarena.com

 

Also, melde dich bei zumindest einem dieser Portale an und teile deine Beiträge dort bzw. setze ein social bookmark. Und schon bist du wieder einen Schritt weiter, um bekannter zu werden und um mehr online traffic zu generieren.

 

Ich hoffe, ich konnte dir auch mit diesem kurzen Beitrag wieder ein paar wertvolle Tipps geben!

 

Viel Erfolg weiterhin!

 

 

11 Online Marketing Begriffe kurz erklärt

11-onlinemarketing-begriffeAls ich begonnen habe, mich mit dem Thema Online Marketing zu beschäftigen, bin ich über viele Begriffe gestolpert mit denen ich im ersten Moment gar nichts anfangen konnte. Sicher ist es dir auch schon so ergangen. Du liest einen interessanten Artikel zu einem bestimmten Thema und liest auch immer wieder Begriffe, die du zwar schon ein paar mal gehört hast, aber was die genau bedeuten, weißt du eigentlich nicht.
Immer wieder werde ich auch von meinem Team gefragt was dies bedeutet und was das heißen soll.
Mit diesem Artikel möchte ich dir ein wenig weiterhelfen und dir ein paar Suchanfragen bei google sparen! Los geht’s!

Hier sind ein paar Online Marketing Begriffe nach deren Bedeutung ich schon öfters gefragt worden bin:

1. Backlinks

Das sind Links, die auf deine Seite zeigen, also zurück (back) verlinken. Links sind eigentlich ja Empfehlungen. Wenn ich einen Link setze, dann empfehle ich die verlinkte Seite ja meinen LeserInnen weiter. Und ich verlinke ja für gewöhnlich keine Webseiten, die keinen Mehrwert darstellen. Diese Grundidee der Verlinkung ist auch entscheidend für das Ranking bei den Suchmaschinen. Vereinfacht ausgedrückt: Je mehr Links auf eine Seite zeigen, desto wichtiger ist sie, weil diese häufig weiterempfohlen wird. Natürlich spielen auch viele weitere Faktoren bezüglich PageRank eine Rolle. Aber Links werden immer ein wesentlicher Faktor bleiben!

2. CPC / PPC

Cost per Click (CPC) und Pay Per Click bedeutet, dass ein Werbender für den Klick auf die Werbeanzeige zahlt. Man bezahlt den Klick und nicht die Einblendung der Werbung zum Beispiel bei Google Adwords oder Facebook Ads.

3. nofollow Attribut

Dieses Attribut ist für Suchmaschinen gedacht. Es ist die Anweisung den Link, der mit „nofollow“ gekennzeichnet ist, zwar weiterhin zu folgen, diesen aber nicht für die Berechnung der Link Popularität zu werten.

Viele Spammer versuchen, durch häufige Platzierung von Links auf die von ihnen beworbenen Webseiten ihre Linkpopularität beziehungsweise ihren PageRank-Wert zu erhöhen und dadurch die Position ihrer Website innerhalb der Suchergebnisse bei Suchmaschinen zu verbessern (Suchmaschinen-Spamming). Da derartige Links unerwünscht sind, wird an vielen Orten, an denen Besucher eigenständig Links hinzufügen können (etwa Kommentare in Blogs), zu allen Links automatisch das rel="nofollow"-Attribut hinzugefügt. Die so markierten Links werden von den Suchmaschinen dann nicht zur Berechnung der Linkpopularität herangezogen, ein Missbrauch wird somit ausgeschlossen. (Wikipedia)

4. PageRank

Der in diesem Artikel schon öfters erwähnte PageRank leitet sich nicht wie meist angenommen vom englischen Wort „Page“ für Seite ab, sondern stammt von Larry Page einem der Gründer von Google. Kurz gesagt, bezeichnet der PageRank den Wert einer Webseite für Google. Der Wert liegt zwischen 0 und 10. Wobei meines Wissen nach noch keine Seite den PageRank 10 erreicht hat. Facebook ist mit derzeit 9 eine der besten. Welche Faktoren ausschlaggebend für die Berechnung des PageRanks sind, weiß wohl nur google allein. Das ist das Gebiet der SEO Experten. Und damit das Gebiet auch schön spannend bleibt, ändert Google seine Kriterien regelmäßig. Somit ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) nie etwas Einmaliges sondern ein laufender Prozess.

5. Affiliate / Publisher

Ein Affiliate oder auch Publisher ist jemand, der an einem Partnerprogramm teilnimmt und die Produkte bzw. Dienstleistungen von einer anderen Person (Advertisers) bewirbt, indem er beispielsweise Banner auf seiner Webseite einbaut oder Angebote an seine Emailliste schickt. Dafür wird der Affiliate wie im Vorhinein vereinbart, vergütet. Zum Beispiel bekommt er einen Verkauf, eine Einblendung, einen Kontakt, usw. vergütet.

6. Retargeting

Das bedeutet, dass ein Webseiten Besucher mit einem Cookie markiert wird, um ihn dann auf einer anderen Website mit der genau passenden Werbung anzusprechen. Bestimmt ist dir schon mal aufgefallen, dass, wenn du beispielsweise bei Amazon etwas suchst oder dir einen Artikel anschaust und du dann zB auf Facebook gehst, dir plötzlich Werbung mit diesen oder ähnlichen Produkten gezeigt wird. Wenn nicht, dann probier es einfach mal aus!
Es werden also Informationen vom Nutzer gesammelt, die dann für gezielte Werbung verwendet werden. Für Werbetreibende ist das eine sehr gute Möglichkeit gute Klickraten und Conversionrates zu erzielen.

7. SERP

Search Engine Result Page. Es handelt sich also um die Suchergebnisseite. Also jene Seite, auf der die Ergebnisse deiner Suche angezeigt werden. Du möchtest natürlich mit deiner Webseite / mit deinem Blog möglichst weit vorne in den SERPs gelistet sein.

8. URL

URL steht für „Uniform Resource Locator“. Das bedeutet nichts anderes als eine eindeutige Adresse einer Webseite (oder pdf, usw.) im Internet.

9. Double Opt-in

Das ist ein Verfahren aus dem Bereich des Email Marketing. Wenn sich ein neuer Nutzer in ein Formular einträgt, um sich zum Beispiel für einen Newsletter anzumelden, muss er dies bestätigen. Dazu bekommt er, nachdem er sich eingetragen hat, eine Email zugeschickt und muss aktiv zustimmen weitere Emails zu erhalten, indem er auf einen Bestätigungslink in der Email klickt.

10. SEO

Search Engine Optimization. Suchmaschinenoptimierung dient, wie bereits erwähnt dazu, um besser gefunden zu werden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten seine Seite zu optimieren. Einerseits gibt es die sogenannten „onpage“ Optimierungen und andererseits sogenannte „offpage“ Optimierungen. Onpage bezeichnet alle Maßnahmen, die beim Erstellen einer Seite oder auch eines Blogartikels zu beachten sind. Wie zum Beispiel die Keyworddichte, Formatierungen, usw. Hier habe ich ein paar Tipps für dich… Offpage sind die Maßnahmen, die du nicht direkt auf deiner Seite machst. In erster Linie geht es um den Aufbau von Backlinks.

11. Conversion

Eine Conversion ist die Umwandlung eines Besuchers in eine aktive Aktion, z.B. den Kauf einer Ware oder den Eintrag in einen Newsletter.

So. Jetzt habe ich ein paar Begriffe erklärt. Ich hoffe ich konnte etwas Licht ins Begriff-Wirr-Warr bringen!

Ich weiß, dass es noch sehr sehr viele Begriffe im Online Marketing Dschungel gibt. Gerne könnt ihr in den Kommentaren nach weiteren Erklärungen fragen oder auch selbst Begriffe erklären!

Traffic Traffic Traffic: Mehr Besucher auf deine Homepage

Online Traffic mehr Besucher

Andreas Hermsdorf / pixelio.de

In diesem Blogartikel möchte ich mich wieder dem Thema „online traffic“ widmen, da ich immer wieder gefragt werde, welche Methoden ich selbst anwende. Wie bekommt man also mehr Besucher auf seinen Blog bzw. Website.

Du kennst sicher das Problem. Du investierst viel Zeit und Energie in deinen Internetauftritt oder in das Erstellen einer Landingpage. Endlich fertig. Jetzt geht’s los! Oder doch nicht? Was ist da los? Es passiert nichts. Du hast keine Besucher auf deiner Seite…

Was du jetzt brauchst sind Möglichkeiten traffic zu generieren. Wie also bringst du Besucher auf deinen Blog?

Was ist traffic eigentlich genau?

Unter Traffic oder Datenverkehr versteht man den allgemeinen Fluss von Daten innerhalb von Computernetzwerken wie dem World Wide Web. Im engeren Sinne spricht man auch bei Zugriffen auf eine Webseite von Traffic. Im Grunde ist hiermit das Nutzeraufkommen einer Seite gemeint, welches durch verschiedene Arten der Suchmaschinenoptimierung gesteigert werden kann. (onlinemarketing.de/lexikon)

Um deine Besucherzahl zu erhöhen gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Grundsätzlich unterscheide ich mal in

  1. Bezahlten Traffic
  2. Kostenlosen Traffic

Unter bezahlten Traffic fallen alle Werbemaßnahmen rein. Ich möchte hier nicht näher auf bezahlten Traffic bzw. Werbung eingehen. Dieses Thema werde ich extra behandeln. Die wichtigsten bzw. am häufigsten verwendeten Arten sind:

  1. PPC: PayPerClick. Du bezahlst also für einen Klick auf deine Werbeanzeige. Zum Beispiel auf Facebook, Google, Bing, usw.
  2. PPV: PayPerView. Du bezahlst für das Einblenden deiner Werbeanzeige. Dir wird also immer wenn deine Anzeige angezeigt wird ein Betrag in Rechnung gestellt. Besonders bei dieser Art der Werbung ist es extrem wichtig die Zielgruppe genau zu bestimmen, da die Werbekosten sonst sehr schnell explodieren können!

Am meisten werden dich aber wohl die kostenlosen Traffic Quellen interessieren, richtig?

Wenn du noch wenig Erfahrung mit der Generierung von Besucherströmen hast, dann kann ich dir das Ebook „Traffic Non Stop“ wirklich sehr empfehlen! Investiere diese paar Euros und lerne viele Traffic Strategien kennen. Es lohnt sich! Über 80 Seiten voller praktischer Anleitungen!

 

Jetzt aber zu den kostenlosen Traffic Möglichkeiten:

Im Gegensatz zur Werbung handelt es sich bei diesen Methoden um langfristigere Wege. Eigentlich klar. Wenn du Werbung kaufst, dann bekommst du direkt nach der Freischaltung deiner Anzeige Besucher auf deine Seite. Bei den folgenden Methoden dauert es ein wenig bis sich der Besucherstrom in deine Richtung bewegt.

1. Kommentiere auf themerelevanten Blogs: Kommentarmarketing

Unter dem Begriff Kommentarmarketing versteht man das Posten von Kommentaren auf anderen Blogs. Man sucht sich themenrelevante Blogs und kommentiert dort die Artikel. Beim Kommentar hinterlässt man natürlich den eigenen Namen und den link zum eigenen Blog. So schaffst du es, dass die Leser und Leserinnen dieses Blogs durch dein Kommentar auf dich aufmerksam werden und sie wissen wollen worüber du bloggst. Sie klicken auf deinen Namen und kommen so auf deine Seite. Weiters hast du dadurch auch einen Backlink generiert, was wiederum für die Suchmaschinenoptimierung ein wesentlicher Faktor ist. Wichtig ist, dass du einen interessanten Kommentar abgibst, damit das Interesse der Leser überhaupt erst geweckt wird! Lies dazu diesen Artikel von mir >>>Online Traffic – den eigenen Blog bekannt machen mit Kommentarmarketing

2. Trag dich in Blogverzeichnissen ein

Der wesentliche Grund, warum du das machen solltest ist, dass du dadurch Backlinks aufbaust. Das Eintragen in Blogverzeichnisse bringt nicht sofort die gewünschte Besucherflut. Aber es ist eine sehr gute Möglichkeit um Backlinks zu erhalten und so das Ranking bei den Suchmaschinen zu verbessern. Das wiederum bringt auf lange Sicht mehr online traffic – mehr Bekanntheit! Lies dazu diesen Artikel von mir >>>Online Traffic – den eigenen Blog bekannt machen mit Blogverzeichnissen

3. Trag dich in RSS FEED Verzeichnisse ein

Warum du das machen solltest sind auch wieder die Backlinks! Auch dazu habe ich bereits einen Artikel geschrieben >>>Online Traffic – den eigenen Blog bekannt machen mit RSS FEED Verzeichnissen. Dort findest du weitere Information zu diesem Thema!

4. Onpage SEO

Darunter sind alle Maßnahmen zu verstehen, wie du deine Seite für Suchmaschinen optimierst. Ein eigenes Kapitel für sich. Ein paar Tipps wie du deine Blogartikel optimieren kannst findest du in diesem Artikel >>>Online Traffic – den eigenen Blog bekannt machen SEO Tipps und Tricks

5. Paidmailer, Viralmailer

Eine Möglichkeit auch schneller kostenlose Besucher zu erhalten sind sogenannte Viralmailer. Bei den meisten Anbietern kannst du nach der Anmeldung gleich 300 bis 500 mails an die Mitglieder verschicken. Du darfst dir dadurch aber nicht allzu viel erhoffen. Du musst bedenken, dass die Leute, die deine Email bekommen dafür bezahlt werden diese zu öffnen und dann für ein paar Sekunden auf deiner Website zu bleiben. D.h. in erster Linie klicken sie auf deinen Link in der email weil sie dafür etwas bekommen (Geld oder Credits um dann selber mails verschicken zu können) und nicht weil sie dein Angebot interessiert! Ich selbst verwende diese Methode aber trotzdem. Meiner Erfahrung nach öffnen 25 von 300 Personen solche Emails. Aber immerhin hast du so 25 neue Besucher auf deiner Seite. Ein paar Leute haben sich bisher immer in ein Formular eingetragen. So baust kontinuierlich deine Emailliste auf! Ein Beispiel für einen Viralmailer, den ich auch selbst nutze, ist viral-mailer.com.

Bei all diesen Viralmailern hast du auch die Möglichkeit Geld zu investieren und so deine Reichweite zu erhöhen. Das habe ich aber noch nicht selbst gemacht, da ich momentan Facebook Werbeanzeigen bevorzuge, wenn es darum geht Geld für Werbung auszugeben.

6. Youtube Videomarketing

Diese Möglichkeit ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Ich selbst bin da auch gerade erst am Anfang. Aber von Kollegen weiß ich, dass dadurch eine Menge kostenloser Traffic generiert werden kann!
Die Grundidee ist, ein Video zu einem bestimmten Thema aufzunehmen, dieses dann auf den eigenen Youtube Kanal hochzuladen und in der Videobeschreibung oder im Video selbst verlinkst du dann zu deinem Blogartikel oder Landingpage. Je nachdem worum es in deinem Video geht. Dabei ist es gar nicht so wichtig ein perfektes Video zu drehen. Es reicht zu Beginn sicher ein „Selfie“ oder ein „How To“ Video. Also ein Anleitungsvideo, wie ein bestimmtes Problem zu lösen ist. Wie richtige ich eine Facebook Fanpage ein oder wie schreibe ich einen Artikel mit Kalatu, usw. Dazu zeichnest du mit einer sogenannten „Screen Capture Software“ einfach deinen Bildschirm auf.
Der Grund warum dadurch relativ viel Traffic erzeugt werden kann ist, dass youtube inzwischen nach google bereits die zweithäufigste Suchmaschine ist. Außerdem findest du auch über die Google Suche klarerweise Youtube Videos!
Zu diesem Thema werde ich in Zukunft noch mehr schreiben. Aber wie gesagt, ist das noch eine Baustelle bei mir…

Setze diese 6 kostenlosen Möglichkeiten um und du wirst garantiert mehr Besucher auf deine Seite bekommen. Mehr Besucher bedeutet dann natürlich auch mehr Leads, mehr Partner, mehr Verkäufe!

In diesem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg bei der Umsetzung!